Jungenarbeit und Schule

Von der Freiheit, nicht männlich sein zu müssen.
Neue Fortbildungsreihe schult Lehrer_innen und Pädagog_innen in geschlechterreflektierter Jungenarbeit / Projekthomepage jetzt online. [Mehr Information]

Intersektionale Gewaltprävention

Veranstaltung zum Thema Gewalt und Gewaltprävention, 1. Juli 2010, Hamburg.

Neues Projekt

IGIV - Implementation Guidlines for intersectional peer violence prevention richtet sich an Pädagog_innen und verfolgt die Entwicklung einer intersektional erweiterten Bildungs- und Sozialarbeit.

Basisqualifizierung Jungenarbeit

Im Juni startet in Berlin erneut die dreiteilige Fortbildung "Die vielen Seiten der Männlichkeiten" [Mehr Information]

Neue Wege für Jungs

Wissenschaftliche Begleitung der zweiten Phase des Projektes Neue Wege für Jungs [Mehr Information]

Praktikant gesucht

Wir suchen eine Praktikanten für die Mitarbeit in geschlechtersensibler Sozialarbeit mit Jungen. [Mehr Information]

Dissens sucht Mitarbeiter

Sozialpädagoge gesucht für Hilfen zur Erziehung - Arbeitsbereich Jungenarbeit. [Mehr Information]

Die vielen Seiten der Männlichkeiten: Basisqualifizierung Jungenarbeit

Auch in 2010 bietet das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg in Kooperation mit Dissens e.V. diese dreiteilige Fortbildungsreihe an. Anmeldeschluss ist der 15.4.2010.

Eine geschlechterreflektierte Jungenarbeit zählt seit einigen Jahren zum Kanon spezialisierter pädagogischer Ansätze. Pädagogisch und geschlechterpolitisch handelt es sich dabei um einen Ansatz, der mit dieser Fortbildungsreihe auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden soll.

Ziel der Grundlagenausbildung ist es, theoretisches, methodisches und projektbezogenes Wissen in anregender Weise zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, geschlechterreflektierte Jungenarbeit in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern umzusetzen. Dazu werden in den drei Fortbildungsteilen u.a. folgende Themen behandelt:

  • Theoretische Grundlagen, Zielsetzungen und Ansätze der Jungenarbeit.
  • Rolle und Selbstverständnis des Pädagogen.
  • Vielfältigkeit von Männlichkeitsentwürfen in der modernen Gesellschaft.
  • Pädagogische Unterstützungsmöglichkeiten bei der Entwicklung individueller Lebensentwürfe.
  • Themen der Jungenarbeit (u.a. Sexualität, Beziehungsgestaltung, Lebensplanung) und Methoden der Jungenarbeit.
  • Geschlechterreflektierende Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention.
  • Analyse: Chancen und Grenzen von Jungenarbeit in meiner Einrichtung.
  • Praxistransfer: Arbeit an der Entwicklung von Praxisprojekten.

Termine:

  • 03. - 04.06.2010
  • 16. - 17.09.2010
  • 11. - 12.11.2010

jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr

Zielgruppe: Berliner und Brandenburger MitarbeiterInnen aus der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit/Jungenarbeit.

Teilnahmezahl: Maximal 18.

Dozenten: Michael Hackert, Bernard Könnecke, Olaf Stuve.

Anmeldeschluss: 15.04.2010

Informationen und Anmeldung

Kontaktdetails

Bernard Könnecke
<bernard.koennecke@dissens.de>