News

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in Schule und Pädagogik

Workshop am 27./28.06.2016 im Lisum Berlin-Brandenburg. Referent_innen: Vivien Laumann & Andreas Hechler. Mehr Information.

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Jugendarbeit - Akzeptanz fördern - Angebote gestalten

Workshop in Kooperation mit dem Institut für Jugendarbeit Gauting, 4. - 6. April 2016. Referent*innen: Katharina Debus und Mart Busche
Informationen / Anmeldung (nach Möglichkeit bitte bis 14.3.)

Workshop 'Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt als Themen inklusiver Pädagogik'

in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg, 9. und 10. April 2016. Referent*innen: Vivien Laumann und Tamás Jules Fütty.
Weitere Infos / Anmeldung unter: info@lebenskunde.de

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in Schule und Pädagogik: Selbstbestimmung für alle

Workshop in Kooperation mit dem Pädagogischen Institut München, 13. - 15. Juni 2016. Referent*innen: Katharina Debus und Goska Soluch
Information

Neues Projekt: Alternative Future

Erforschung der Bedarfe in der Arbeit mit gewaltbetroffenen Kindern und Jugendlichen und Entwicklung eines Praxisentwicklungs- programms. Mehr Information

Vortrag: "(Extrem) rechte Rhetorik..."

"...als Angriffe auf geschlechtliche und sexuelle Selbst-
bestimmung" am 14.06.2016 in Wien. Mehr Information

Die "Volksgemeinschaft" bröckelt

Interview mit Andreas Hechler zu geschlechterreflektierter Pädagogik gegen Rechts [21. Dezember 2015]

Neue Website zu intersektionalen Ansätzen der Jugendarbeit

Ankündigung: Neue Website von österreichischen Kolleg_innen zu intersektionalen Ansätzen der Jugendarbeit, u.a. mit Materialien von Dissens.

Fortbildungsveranstaltungen / Termine

Dissens-Mitarbeiter_innen unterwegs

Interventionen-Projekt: Workshop für Pädagog*innen am 9./10.04.2016

Workshop für Pädagog*innen am 9./10.04.2016 in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg.

Referent*innen: Vivien Laumann und Tamás Jules Fütty

Anmeldung unter: info(at)lebenskunde.de oder unter 030 - 613904-60

Mehr Informationen

Vortrag: (Extrem) rechte Rhetorik als Angriffe auf geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung

...in der Vorlesungsreihe Sprache und Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von gendertheoretischen Aspekten

Ort: Wien
Datum: 14.06.2016

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Elfter Soldiner Bildungssalon: "Lernen ist uncool - oder doch nicht...?"

Jungen zwischen Männlichkeitsbildern und Bildungsanforderungen - Konsequenzen für die Pädagogik.
Mit Katharina Debus.

Der Bildungssalon findet statt am Mittwoch, den 19. November 2014, um 19 Uhr
Puttensaal in der Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2, 13357 Berlin.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr Information

Einführung in die geschlechtergerechte Pädagogik mit Jungen und Mädchen in der Schule

Vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
Mit Katharina Debus

Freitag, 12.12.2014 - Samstag, 13.12.2014 in Kronshagen bei Kiel.

Ausschreibung, Infos und Anmeldung im Online-Buchungssystem für Fortbildung Schleswig-Holstein (Suchbegriff Debus eingeben).

Die Teilnahme ist kostenfrei. In den vergangenen Jahren waren auch auswärtige Teilnehmende willkommen, das sollte bei der Anmeldung aber sicherheitshalber abgeklärt werden.

Genderkompetenz (Basisqualifikation)

Vom Pädagogischen Institut (PI) München.
Mit Katharina Debus und Klaus Schwerma.

Fortbildungsreihe in 4 Modulen rund um Geschlecht, Schule und Pädagogik für Lehrkräfte und andere Pädagog_innen.

22.1. bis 1.12.2015 in München und Achatswies

Eigenbetrag Interne (städtische und staatliche pädagogische Mitarbeiter_innen in München): 24,00 € (Verpflegungsgeld)
Eigenbetrag Externe: Auf Anfrage (inklusive Verpflegungsgeld)

Orte:

  • Fortbildungsstätte Achatswies , 83730 Fischbachau
  • Pädagogisches Institut, Herrnstr. 19, 80539 München

Ausschreibung, weitere Infos & Anmeldung.

Fortbildungsprojekt "breit aufgestellt"

Von Arbeit und Leben Hamburg.
u.a. mit Katharina Debus zum Thema Geschlecht und (Heteros-)Sexismus.

20.3. bis 8.11.2015 in Hamburg

Bei der Fortbildung geht es um Präventionsarbeit gegen extrem rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft. An fünf Wochenenden werden ab März 2015 unter Bezug auf Intersektionalität und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verschiedene Ideologieelemente des Rechtsextremismus hinsichtlich ihrer Verbreitung in der Mitte der Gesellschaft untersucht und bildungspraktische Zugänge zu ihrer Prävention betrachtet und erprobt. Theorie, Selbstreflexion und Praxisqualifizierung stellen dabei die drei Pfeiler der Auseinandersetzung dar.

Integriert wird in die Fortbildung die Erarbeitung und Auswertung eines Praxisprojekts in den jeweiligen Handlungsfeldern der Teilnehmenden. Die Fortbildung richtet sich vor allem an politische BildnerInnen, PädagogInnen aus der allgemeinen Weiterbildung, LehrerInnen, SozialpädagogInnen und MitarbeiterInnen von Jugendeinrichtungen, aber auch an weitere AkteurInnen aus gesellschaftlichen Bereichen, die mit ausgrenzenden Einstellungen konfrontiert sind und darauf reagieren wollen (Betriebsräte, VereinsfunktionärInnen, Verwaltungsangestellte ...).

Teilnahmegebühr 500,-Euro für alle Module (inkl. Ü;bernachtung und Verpflegung)

Weitere Informationen über Ansatz, ReferentInnen und Termine sind dem Flyer und der Homepage zu entnehmen.

Vielfalt von Geschlecht und Sexualität in der Schule - Umgang mit und Prävention von Sexismus und Homophobie

Vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
Mit Katharina Debus.

Freitag, 5.6. und Samstag, 6.6.2015 in Kronshagen bei Kiel

Ausschreibung, Infos und Anmeldung (Suchbegriff Debus eingeben)

Die Teilnahme ist kostenfrei. In den vergangenen Jahren waren auch auswärtige Teilnehmende willkommen, das sollte bei der Anmeldung aber sicherheitshalber abgeklärt werden.



Bisherige Veranstaltungen

Bayernweite Fortbildung in Gauting: Geschlechterbilder im Neonazismus - Berater_innen gegen Rechtsextremismus

mit Andreas Hechler und Katharina Debus im Institut für Jugendarbeit Gauting.

  • 13. - 15. Oktober 2014
  • 19. - 21. Januar 2015
  • 18. - 20. März 2015

Mehr Informationen

Seminar: Pädagoginnen und Jungen - oder: Warum Frauen geschlechterbewusste Jungenarbeit machen können!

mit Katharina Debus im SFBB in Berlin-Glienicke: 29.-30.09.2014 und 06.-07.11.2014
(Beide Blöcke bauen aufeinander auf und können nicht getrennt gebucht werden.)

Informationen zum Seminar, Anmeldebedingungen und Teilnahmegebühren.

SFBB Fortbildungsprogramm 2014

Fortbildung: Methoden der geschlechterreflektierten Arbeit mit Jungen und Mädchen

beim Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH)
am 16. und 17.5.2014 in der Sparkassenakademie Schleswig-Holstein in Kiel.

Informationen und Anmeldung

Fortbildungsreihe zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention

Neue Fortbildungsreihe zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention ab Februar 2014 in Berlin: Von Anfang Februar bis Juni 2014 bieten wir in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg im Jagdschloß Glienicke eine neue vierteilige Fortbildungsreihe mit dem Titel "Geschlechterreflektiert Kinder und Jugendliche gegen rechts bilden!" an.

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Fachtagung: Rosarot und Himmelblau? Auf dem Weg zu vielfältigen Bildungs- und Erwerbsverläufen

der Friedrich Ebert Stiftung und des Kompetenzzentrums Technik - Diversity - Chancengleichheit
am 27.11.2013 von 9:30 bis 18:00 in der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin.

mit Katharina Debus als "Themenpatin Jungen" im Fachforum Schule.

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Info und Anmeldung

Fachkongress: Männlichkeit im Wandel - Neue Wege für Jungs

von Neue Wege für Jungs, Boys' Day und dem Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit
am 2.-3.12.2013 in der Kalkscheune in Berlin.

mit einem Workshop "Männliche Rollenbilder erweitern - Selbstbestimmung als Ziel" von Katharina Debus zusammen mit Marc Melcher, Paritätisches Bildungswerk Bundesverband, Frankfurt.

Workshop 'Von Alphamädchen' und 'Bildungsverlierern'

... auf dem Fachtag 'Mut vor Ort - Was geht? Bedingungen und Erfahrungen geschlechterreflektierender Neonazismusprävention' am 26. November 2013 in Dresden.
mit Katharina Debus und Vivien Laumann.

Informationen und Anmeldung

Fachtagung: Des eigenen Glückes Schmied_in!?

Fachtagung: Des eigenen Glückes Schmied_in!? Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen
am 19. November 2013 an der FH Kiel
mit dem Vortrag "Ein gutes Leben!? -- Ansätze, Stolpersteine und Qualitätsmerkmale einer intersektionalen Pädagogik integrierter Berufs- und Lebensplanung" von Katharina Debus.

Informationen und Anmeldung

Fortbildungsreihe Vielfalt_Macht_Schule

Weitere Fortbildungsreihe Vielfalt_Macht_Schule zu geschlechterreflektierter Rechtsextremismus-Prävention in Berlin ab dem 14. Oktober 2013.

Aufgrund der erfreulich großen Nachfrage werden wir im Schuljahr 2013/14 eine weitere Fortbildungsreihe Vielfalt_Macht_Schule -- Geschlechterreflektierende Arbeit an Schulen und die Prävention von Rechtsextremismus in Berlin anbieten.

Die Fortbildungsreihe qualifiziert Pädagog_innen aller Professionen im Berufsfeld Schule praxisbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus und richtet sich an Teilnehmer_innen, die ihr eigenes Handeln gegen Rechtsextremismus im Arbeitsfeld Schule professionalisieren möchten.

Der Schwerpunkt der Qualifizierung liegt auf dem Zusammenhang von Rechtsextremismus und Geschlecht und den Möglichkeiten von geschlechterreflektierender Pädagogik für die Prävention von Rechtsextremismus an der Schule (weitere Infos im Flyer bzw. auf der Website). Nicht nur, weil Rechtsextreme an der Schule präsent sind, ist die Schule ein zentrales Feld, um rechtsextremen Orientierungen und Erscheinungsformen zu begegnen und ihnen durch eine Kultur der Demokratie und der Vielfalt präventiv vorzubeugen. Denn die Schule ist einer der wenigen Orte, der nahezu alle Jugendlichen erreicht -- und damit Menschen in jenem Alter, in dem sie sich am häufigsten dem Rechtsextremismus zuwenden.

Rechtsextremismusprävention ist inzwischen in vielen Schulen angekommen. Noch zu selten jedoch wird eine geschlechterreflektierende Perspektive im Rahmen der Präventionsarbeit eingenommen. Diesen Zugang greift das Projekt auf und ermöglicht damit neue Perspektiven für die pädagogische Rechtsextremismusprävention an der Schule.

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(PDF, 1859 Kb)

Termine für Berlin

  • Modul I: 14./15. Oktober 2013
  • Modul II: 22./23. November 2013 (Samstag bis 13 Uhr)
  • Modul III: 10./11. Februar 2014
  • Modul IV: 4./5. April 2014 (Samstag bis 13 Uhr)

Die Fortbildungen sind nur als gesamte Reihe buchbar, da die Module aufeinander aufbauen.

Ort: Wochentags: Fortbildungszentrum Lichtenberg. Samstags: Kiezspinne, Berlin-Lichtenberg.

Zielgruppe

Die Fortbildungsreihe richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Fächerkombinationen sowie weitere pädagogische Fachkräfte in Schule und beruflicher Ausbildung (Berufsschulen, Einrichtungen der außerbetrieblichen und der vollzeitschulischen Ausbildung sowie im Sekundar-stufenbereich weiterführender Schulen).

Weitere Infos und Anmeldung

www.vielfaltmachtschule.de
Email: anmeldung@vielfaltmachtschule.de
Telefon 030 -- 549875-51

Die Fortbildungsreihe wird vom Programm "Toleranz Fördern -- Kompetenz Stärken" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft durchgeführt.

Lehrauftrag an der FH Bielefeld

Lehrauftrag: Mädchenarbeit, Jungenarbeit, Cross Work und reflexive Koedukation -- Geschlechterreflexivität als Querschnittskompetenz der Pädagogik
mit Katharina Debus an der FH Bielefeld ab dem 4.10.2013

Workshop zum Thema Intersektionalität

...bei der Fachtagung "Von Stolpersteinen und Kostbarkeiten..." Pädagogische Arbeit in der Migrationsgesellschaft
am 21.10.13 an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida in Roßwein
mit einem Workshop von Katharina Debus zum Thema Intersektionalität.

Mehr Information und Anmeldung

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(PDF, 1131 Kb)

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Fortbildung: geschlechterreflektierte Pädagogik

Fortbildung: Einführung in die geschlechterreflektierte Pädagogik mit Jungen und Mädchen in der Schule
am 1. und 2. November 2013 vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH) im Bildungszentrum Tannenfelde
mit Katharina Debus.

Informationen und Anmeldung

Lehrauftrag an der Uni Hildesheim

Lehrauftrag: *Geschlechterreflexivität als Querschnittskompetenz der (nicht nur) schulischen Bildung*
mit Katharina Debus an der Uni Hildesheim ab dem 8.11.2013

Informationen und Anmeldung für Studierende der Uni Hildesheim.

Die vielen Seiten der Männlichkeiten: Basisqualifizierung Jungenarbeit

Auch in 2013 bietet das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB) in Kooperation mit Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. diese dreiteilige Fortbildungsreihe an.

Eine geschlechterreflektierte Jungenarbeit zählt seit einigen Jahren zum Kanon spezialisierter pädagogischer Ansätze. Pädagogisch und geschlechterpolitisch handelt es sich dabei um einen Ansatz, der mit dieser Fortbildungsreihe auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden soll.

Ziel der Grundlagenausbildung ist es, theoretisches, methodisches und projektbezogenes Wissen in anregender Weise zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, geschlechterreflektierte Jungenarbeit in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern umzusetzen. Dazu werden in den drei Fortbildungsteilen u.a. folgende Themen behandelt:

  • Theoretische Grundlagen, Zielsetzungen und Ansätze der Jungenarbeit.
  • Rolle und Selbstverständnis des Pädagogen.
  • Vielfältigkeit von Männlichkeitsentwürfen in der modernen Gesellschaft.
  • Pädagogische Unterstützungsmöglichkeiten bei der Entwicklung individueller Lebensentwürfe.
  • Themen der Jungenarbeit (u.a. Sexualität, Beziehungsgestaltung, Lebensplanung) und Methoden der Jungenarbeit.
  • Geschlechterreflektierende Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention.
  • Analyse: Chancen und Grenzen von Jungenarbeit in meiner Einrichtung.
  • Praxistransfer: Arbeit an der Entwicklung von Praxisprojekten.

Termine

  • 03. - 04.06.2013
  • 02. - 03.09.2013
  • 25. - 26.11.2013

... jeweils von ca. 9:45 bis 17:15 Uhr

Zielgruppe: Berliner und Brandenburger Mitarbeiter_innen aus der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit/Jungenarbeit.
Teilnahmezahl: Maximal 18.
Dozenten: Michael Hackert, Bernard Könnecke, Olaf Stuve.
Anmeldeschluss: 15.04.2013
Kontakt: Bernard Könnecke <bernard.koennecke@dissens.de>

Informationen und Anmeldung

Seminar: Pädagoginnen und Jungen

oder: Warum Frauen geschlechterbewusste Jungenarbeit machen können!
18.-20.09.2013
Seminar mit Katharina Debus im Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB).

Weitere Informationen

Fachtag "Von Stolpersteinen und Kostbarkeiten... Pädagogische Arbeit in der Migrationsgesellschaft"

...am 03.06.2013 in der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida in Roßwein.

...mit einem Workshop von Katharina Debus: Intersektional erweiterte soziale Arbeit -- Von der Überkreuzung von Ungleichheitsverhältnissen. Einführung in die Intersektionalität und methodische Arbeit "Der große Preis".

Weitere Infos

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(PDF, 1537 Kb)

[Download Document] Abstracts Fachvorträge und Arbeitsgruppe
(PDF, 156 Kb)

Antifeministische Agitation in der extremen Rechten

18.3.2013 - 19 Uhr
Tristeza, Pannierstraße 5

"Raus aus den Köpfen - Genderterror abschaffen!" heißt eine Kampagne von Neonazis. Gemeint ist: zurück zu den "natürlichen" Geschlechterrollen, Schluss mit der Verwirrung! Die Definition, was echte Männer und was echte Frauen (Mütter) zu sein hätten, ist für die Konstruktion einer völkisch-rassistischen Gemeinschaft von fundamentaler Bedeutung.

Dabei greift die neonazistische Szene gesamtgesellschaftliche Debatten um geschlechterpolitische Themen auf und kann sich auf antifeministische Positionen aus der Neuen Rechten, der sogenannten "Lebensschutz"-Bewegung und dem rechtskonservativen und christlichen Spektrum berufen.

In einem mit vielen Beispielen angereicherten Vortrag wollen wir klassische Geschlechterrollenideale der (extremen) Rechten vorstellen und mit der Realität abgleichen und die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu gesamtgesellschaftlichen Debatten diskutieren.

Eike Sanders ist Mitarbeiterin des Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. in Berlin (apabiz), Juliane Lang ist Mitarbeiterin bei Dissens e.V. Berlin. Beide Referent_innen sind Mitglied im Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus und publizieren kontinuierlich zu Geschlechterverhältnissen und gender in der extremen Rechten.

Mehr Informationen

Workshop "Jungen sind anders - Mädchen auch!"

...am 05.03.2013 in Rendsburg mit Katharina Debus auf dem Kongress "Ganztag zwischen den Meeren. Impulse für eine Schule der Vielfalt". Mehr Informationen (PDF).

Konferenz "Wann ist der Mann ein Mann?"

...der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin am 15.3.2013.
Podiumsteilnahme von Katharina Debus im Rahmen des Workshops "Wer sind die neuen Männer?". Mehr Informationen (PDF).

Feminismus Symposium

Feminismus Symposium. f******* - Towards New Perspectives on Feminism Feminism and New Masculinities

Sonntag, 3. Februar 2013, 16.30 Uhr

Diskussion mit Dissens e.V. (Berlin), Ann Phoenix (Prof. Erziehungswissenschaften, University of London), Mark Simpson (Journalist, Autor, Darlington; Mitbegründer der Metrosexualität), moderiert von Regina Frey (Genderbüro).
In deutscher und englischer Sprache.

Auf den medialen Schlachtfeldern tobt seit geraumer Zeit ein Kampf um einen neuen, erneuerten, wiedergeborenen oder verlorenen Feminismus. Sehnsucht und Hoffnung, historisches und kritisches Bewusstsein, Vorurteile und Befürchtungen prallen mit überraschender Heftigkeit zusammen. Auf interdisziplinärer Basis will das Projekt f******* gegenwärtige und zukünftige Kampffelder des Feminismus analysieren und diskutieren aus verschiedenen Perspektiven. Das Programm besteht aus einem dreitägigen Symposium, einer Ausstellung, einem Konzert und einem Feuilletonspezial.

Ein Projekt von Espace Surplus (Berlin) zusammen mit Goldsmiths University London in Kooperation mit Friedrich-Ebert-Stiftung und Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Weitere Informationen

Poika-Tagung 2012

Poika - Verein zur Förderung von gendersensibler Bubenarbeit in Erziehung und Unterricht
22.10.2012
FH Campus Wien

...mit Vortrag von Olaf Stuve: Jungen_Burschenpädagogik ist mehr als die Frage nach einem Geschlecht - Intersektionale Perspektiven auf Jungenpädagogik

[Download Document] Tagungsflyer: Programm und Workshops
(PDF, 264 Kb)

Fachtag "Rosa, Blau, Braun. Geschlechterreflektierende Präventionsarbeit gegen Neonazismus"

15.10.2012
Villa Leipzig

Veranstaltet von den Projekten "Mut vor Ort" der AGJF Sachsen und Miteinander e.V.

Darin ein Workshop mit Katharina Debus:

Von Männlichkeitsanforderungen und pädagogischer Praxis (Vorläufige Version der Ausschreibung)

Jungen begegnen in allen Aspekten ihres Alltags Männlichkeitsanforderungen, so auch in der pädagogischen Praxis. Viele ihrer Handlungsweisen sind Antworten auf diese Anforderungen. Pädagog_innen wiederum gehen in ihrem pädagogischen Handeln von verschiedenen Jungenbildern aus, die ihre Praxis beeinflussen.

Um die Vielschichtigkeit geschlechtsbezogenen Verhaltens von Jungen besser zu verstehen und darauf aufbauend pädagogisches Handeln weiterzuentwickeln ist eine Auseinandersetzung mit Männlichkeitstheorie hilfreich.

Von einer auch für die Arbeit mit Jugendlichen geeigneten Methode zur Reflexion von Männlichkeitsnormen [1] ausgehend, führt die Referentin in praxisrelevante Erkenntnisse der Männlichkeitsforschung ein, um daraus Empfehlungen für die geschlechterreflektierende und rechtsextremismuspräventive Arbeit mit Jugendlichen abzuleiten.

Weitere Informationen und Anmeldung

[1] Diese Methode arbeitet mit Schimpfwörtern, sodass die Möglichkeit besteht, dass dabei Verletzungen aufgerufen werden.

Einführung in die geschlechtergerechte Arbeit mit Jungen und Mädchen in der Schule

30. November und 01. Dezember 2012

Fortbildungsangebot des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH) in der Sparkassenakademie in Kiel.

In pädagogischen Debatten finden sich widersprüchliche Jungen- und Mädchenbilder: Einerseits werden diese als grundsätzlich verschieden beschrieben bis hin zum Ruf nach getrennten Mädchen- und Jungendidaktiken, getrenntem Unterricht und getrennten Lehrmaterialien. Diese Sichtweise ist geprägt von Bildern des männlichen Bildungsverlierers oder Problemverursachers sowie der weiblichen Überfliegerin, der alle Türen offen stehen. Ressourcen von Jungen wie auch Probleme von Mädchen werden in den letzten Jahren zunehmend ausgeblendet. Dem gegenüber steht eine Sichtweise, die Geschlecht als irrelevant für guten Unterricht ansieht - Gleichbehandelung bewirkt Bildungsgerechtigkeit.

Im Workshop wird es darum gehen, eine dritte Perspektive zu entwickeln: Probleme und Ressourcen von Jungen wie Mädchen werden gleichermaßen in den Blick genommen und in den Zusammenhang traditioneller und modernisierter Geschlechter-Anforderungen gestellt. Hierfür werden Erkenntnisse der Männlichkeits- wie Weiblichkeitsforschung praxisnah aufbereitet. Es wird ein Blick entwickelt, der geschlechtsbezogene Unterschiede wahr- und ernst nimmt, ohne Jungen bzw. Mädchen dabei als grundsätzlich verschieden zu homogenisieren und die Unterschiede innerhalb der Geschlechtergruppen unsichtbar zu machen. Zusätzlich werden strukturelle Faktoren des Schulsystems in die Analyse einbezogen, die zu geschlechtsbezogen unterschiedlichen Problemen für Mädchen und Jungen in der Schule führen.

Geschlechterreflektierte Arbeit braucht erstens Wissen um Gründe geschlechtsbezogener Verhaltensweisen, zweitens eine pädagogische Haltung, die dieses Wissen in Verständnis pädagogischer Situationen wie auch in Selbstreflexion umsetzt sowie drittens didaktische und methodische Kenntnisse, um aus der Haltung Praxis folgen zu lassen. Der Einführungs-Workshop wird sich durch Wissensvermittlung und die Arbeit an Praxisbeispielen vor allem auf die ersten beiden Bereiche konzentrieren und die Teilnehmenden ermutigen, dies unter Rückgriff auf das jeweils vorhandene pädagogische Repertoire in gezieltere didaktische und methodische Entscheidungen umzusetzen. Zusätzlich werden einzelne Methoden der Jungen- und Mädchenarbeit ausprobiert und vermittelt.

Referentin: Katharina Debus, Dipl. Pol., ist seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Dissens e. V. im Bereich Forschung und Fortbildung in den Projekten

Informationen und Anmeldung

Die sanfte Seite? - Mädchen und Frauen in der extremen Rechten

Fortbildung mit Juliane Lang von Dissens e.V. am 9. Mai 2012 in Marzahn-Hellersdorf.

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Tagesseminare zum Thema "Schule und Geschlecht" in Kiel

In Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung in Kiel.

  • 02.11.2011 Schule - Leistungen - Geschlecht
  • 07.12.2011 Geschlechterreflektierte Berufs- und Lebensplanung
  • 07.03.2012 Postfeminismus, Beziehungsorientierung und Essstörungen - von Ressourcen und Fallen von Weiblichkeitsanforderungen im schulischen Geschehen
  • 09.05.2012 Wettbewerb, Abgrenzungsvermögen und Risikoverhalten - von Ressourcen und Fallen von Männlichkeitsanforderungen im schulischen Geschehen

Referentin: Katharina Debus, Dissens e. V.

Die Seminare finden jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr im IQSH, Schreberweg 5 in 24119 Kiel-Kronshagen statt.

[Download] Das Programm zum Herunterladen
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Anmeldung

Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
Kontakt: Dr. Beate Lesting-Buermann
E-Mail: lesting-buermann@t-online.de

Geschlechterreflektierte Pädagogik

17./18. November 2011
10.00 - 18.00 Uhr
Interkulturelles BZ, Münsterlandstr.33, 10317 Berlin

Wie kann geschlechterreflektierte Pädagogik Homogenisierungen von Jungen beziehungsweise von Mädchen vermeiden und dennoch geschlechtsbezogene Problematiken ernst nehmen? Geschlechterreflektierte Pädagogik braucht Haltung, Wissen und Methodik. Dabei ist es wichtig zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und individuell vielfältigen Praxen zu unterscheiden.

In der zweitägigen Fortbildung werden wir anhand von Auseinandersetzungen mit Männlichkeits- und Weiblichkeitsanforderungen Ansatzpunkte geschlechterreflektierter Pädagogik (Mädchen- und Jungenarbeit sowie reflexive Koedukation) vorstellen und methodische Umsetzungen in die Praxis diskutieren.

ReferentInnen: Katharina Debus und Olaf Stuve (Dissens e.V.)

Im Rahmen der Fortbildungs-& Qualifizierungsreihe DEMOKRATISCH HANDELN IM BERUFLICHEN ALLTAG von LICHT-BLICKE, Netzwerk für Demokratie und Toleranz.

Anmeldung: post@licht-blicke.org

Mehr Information (PDF)

3. Berliner Fachtag Jungenarbeit: Jungenarbeit in Bewegung - Reflexion, Diskussion, Neue Ansätze

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 9 - 16.30 Uhr
Guttempler-Haus Neukölln
Wildenbruchstraße 80, Berlin-Neukölln

Eine Veranstaltung der Berliner Fachrunde Jungenarbeit in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg, der AG Jungen Neukölln, dem Jugend- und Familieninfobüro Neukölln und Dissens e.V.

Weitere Informationen: Bernard Könnecke <bernard.koennecke@dissens.de>

[Download PDF] Programm
(PDF, 81 Kb)

Dokumentation zum 3. Berliner Fachtag Jungenarbeit

  • Fachvorträge von Prof. Detlef Pech und Koray Yilmaz-Günay
  • Workshoptexte von Marek Spitczok von Brisinski & Wolfgang Werner, Koray Yilmaz-Günay & Caro Köhler sowie den Dissens-Mitarbeitern Michael Hackert, Olaf Stuve und Bernard Könnecke

[Download PDF] Dokumentation zum 3. Berliner Fachtag Jungenarbeit
(PDF, 2969 Kb)

Die vielen Seiten der Männlichkeiten: Basisqualifizierung Jungenarbeit

Auch in 2010 bietet das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg in Kooperation mit Dissens e.V. diese dreiteilige Fortbildungsreihe an. Anmeldeschluss ist der 15.4.2010.

Weitere Informationen

3. Fachtagung "Sexy aufgeklärt" in Marzahn-Hellersdorf -
Sexualpädagogik zeitgemäß vermittelt!

Fachtag zur Intersektionalität

Dienstag, 29. September 2009, 9 - 16.30 Uhr
Alice Salomon Hochschule Berlin
Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft "Geschlechterdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit Marzahn-Hellersdorf".
SprecherInnen: Erika Schwarz (HELLA - Klub für Mädchen und junge Frauen) und Bernard Könnecke (Dissens e.V.).

Weitere Informationen: Bernard Könnecke <bernard.koennecke@dissens.de>

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2. Berliner Fachtag Jungenarbeit: Die Vielfalt der Jungenarbeit - Aktuelle Herausforderungen für die Praxis

Donnerstag, 25. September 2008, 9 - 17 Uhr
Alte Feuerwache
Axel-Springer-Str. 40/41, Berlin-Kreuzberg

Eine Veranstaltung der Berliner Fachrunde Jungenarbeit in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg, dem Gunda Werner Institut der Heinrich Böll Stiftung und Dissens e.V.

Weitere Informationen: Bernard Könnecke, <bernard.koennecke@dissens.de>

[Download PDF] Programm
(PDF, 161 Kb)

[Download PDF] Dokumentation zum 2. Berliner Fachtag Jungenarbeit
(PDF, 1291 Kb)


Fachtag Jungenarbeit 3

Freitag, den 3. November 2006, 10 bis 17 Uhr.
Haus der Jugend "Anne Frank", Mecklenburgerische Str. 15, 10713 Berlin, Nähe U-Bahnhof Heidelberger Platz, Telefon 9029/22586.

Der Fachtag Jungenarbeit 3 ist eine Veranstaltung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, in Kooperation mit der Sozialpädagogischen Fortbildungstätte Jadgschloß Glienicke und richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagestätten und Horte, Jugendhilfeeinrichtungen und Lehrer. Interessierte Frauen sind herzlich willkommen!

Mehr Information

Berliner Fachtag Jungenarbeit: Jungenarbeit Jetzt! - Praxiskonzepte für die Arbeit mit Jungen

Mittwoch, 6. September 2006, 10 - 17 Uhr
Haus der Jugend Charlottenburg
Zillestr. 54, 10585 Berlin ( U-Bhf. Deutsche Oper)

Eine Veranstaltung der Berliner Fachrunde Jungenarbeit in Kooperation mit der sozialpädagogische Fortbildungsstätte "Jagdschloss Glienicke" und Dissens e.V.

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Dokumentation zum Berliner Fachtag Jungenarbeit

Inhalt der Dokumentation:

  • Einführende Referate von Jens Krabel und Olaf Jantz
  • Workshops
  • Podiumsdiskussion
  • Foto-Dokumentation

[Download PDF] Dokumentation zum Berliner Fachtag Jungenarbeit (PDF, 5,49 Mb - Vorsicht! Große Datei.)


Podiumsdiskussion: Jungenarbeit jetzt! - Perspektiven der Jungenarbeit in Berlin

Donnerstag, 7. September 2006, Beginn 19:30 Uhr
Rathaus Schöneberg, BVV-Saal, John-F.-Kennedy-Platz

Die geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen sind in der pädagogischen Diskussion und darüber hinaus in aller Munde, so etwa bei den Debatten um unterschiedliche Schulleistungen oder in der Gewaltprävention. Die Notwendigkeit von geschlechtsbewusster pädagogischer Arbeit mit Jungen scheint allgemein anerkannt und ist in Richtlinien auf Bezirks- und Landesebene verankert. Alle wollen also Jungenarbeit, aber nur selten wird Jungenarbeit gemacht. Das soll sich ändern!

Die Referenten, auf unterschiedliche Weise mit der bisherigen Entwicklung von Jungenarbeit in Deutschland verbunden, diskutieren die bisher erreichten inhaltlichen Standards, die Umsetzung in der Praxis und die Perspektiven der Jungenarbeit. Dabei sollen die Erfahrungen aus verschiedenen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit ebenso berücksichtigt werden wie der unterschiedliche Entwicklungsstand der Jungenarbeit in verschiedenen Bundesländern.

Die Podiumsdiskussion soll die Auseinandersetzung um geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen in Berlin anregen. Sie soll aber auch Männer und Frauen ermutigen, in allen Feldern der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen selbst aktiv zu werden. Sie hat außerdem zum Ziel, die für eine erfolgreiche Jungenarbeit notwendigen Rahmenbedingungen und strukturellen Voraussetzungen zu benennen und an Politik und Verwaltung zu adressieren.

Es diskutieren:

  • Miguel Diaz (Neue Wege für Jungs, Bielefeld)
  • Stephan Höyng (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin)
  • Reinhard Naumann (Bezirksstadtrat für Jugend, Familie, Schule und Sport des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf)
  • Peter Ogrzall (JBS Kaubstraße e.V., Berlin)
  • Sebastian Schädler (Pat-EX e.V., Berlin)

Eine Veranstaltung von Dissens e.V. in Kooperation mit der Berliner Fachrunde Jungenarbeit und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB).

Tagung: "Männliche Sozialisation und Gewalt"

Geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen: Kita, Schule, Jugendhilfe, Familie, Sport.

29. - 30. August 2006

Veranstalter sind die Friedrich Ebert Stiftung und die "Landeskommission Berlin gegen Gewalt". Alle Arbeitsgruppen auf dieser Tagung werden von MitarbeiterInnen von Dissens e.V. moderiert.

[Download PDF] Tagungsflyer (PDF, 121 Kb)