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Call for Contributions: Internetportal Intersektionalität
Für ein Internetportal zum Thema Intersektionalität/Interdependenzen suchen wir Beiträge mit intersektionalen Themenausrichtungen und Formaten:
- Porträts intersektionaler/interdependenter Forschungsprojekte (auch Dissertationsprojekte)
- Material zu intersektionalen Praxisprojekten (Selbstdarstellung, Werbung, Materialaustausch, Methodendiskussion etc.)
- Hinweise auf intersektionale Tagungen, Literatur, Rezensionen, Links, CfP etc.
Mit dem 'Portal Intersektionalität' planen wir eine Internetseite, die Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform für Information, Kooperation und Vernetzung bietet. Das Portal wird vom Ministerium für Innovation NRW gefördert und soll im Februar 2012 online gehen.
Mehr Informationen zur Einreichung Ihrer Beiträge sowie ein ausführliches Konzept
Einsendeschluss: 31.12.2011
Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an: intersektionalitaet@uni-wuppertal.de
Praxisprojekte bitte auch an: janna.frenzel@dissens.de
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!
Prof. Dr. Katharina Walgenbach und Markus Gippert
Hintergrundinformationen zum Internetportal
Ziel des 'Portals Intersektionalität' ist die vitale Weiterentwicklung des Paradigmas Intersektionalität in Forschung, Lehre und Praxis. Das Internetportal fördert innovative Theoriebildung, gegenseitige Theorie-Praxis-Wahrnehmung sowie die kritische Selbstreflexion und trägt zu einem themen- und disziplinübergreifenden Austausch bei.
Als Pilotprojekt legt das Portal Intersektionalität zunächst einen Schwerpunkt auf die Sozialwissenschaften sowie den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich).
Ein wichtiger Bestandteil des Portals werden verschiedene Schlüsseltexte zu unterschiedlichen Aspekten von Intersektionalität / Interdependenzen sein (z.B. Geschichte, Migration, Gesellschaftstheorie, Kritik etc.). Des Weiteren wird das Portal Datenbanken zur intersektionalen/interdependenten Forschungsprojekten und Praxisprojekten zur Verfügung stellen sowie eine umfangreiche Linksammlung, Literaturdatenbank, Hinweise auf Tagungen, Konferenzen und Call for Papers.
Für Praktiker_innen, die sich positiv auf das Konzept Intersektionalität beziehen, bietet das Internetportal die Möglichkeit, Porträts eigener Projekte öffentlich zu machen, Workshops zu bewerben oder Projektdokumentationen zu publizieren. Darüber hinaus wird es ein Methoden-Laboratorium geben, in dem sich Parktiker_innen über intersektionale Methoden austauschen können und diese gemeinsam weiterentwickeln.
Zudem bietet das Internetportal eine Plattform für die Dokumentation von intersektionalen Konferenzen (=>Audiodateien) sowie die Durchführung eigener E-Konferenzen. Nicht zuletzt eröffnet das Portal virtuelle Experimentierräume, in denen beispielsweise die Potenziale der Verbindung von Intersektionalität/Interdependenzen und Hypertext ausgelotet werden können.
Organisation
Markus Gippert, Bergische Universität Wuppertal
Kontakt: intersektionalitaet@uni-wuppertal.de
Konzeption / Organisation
Prof. Dr. Katharina Walgenbach/ Dipl päd. Friederike Reher Professur Gender und Diversity in Erziehungs- und Sozialwissenschaften Bergische Universität Wuppertal FB G / Pädagogik, Soziologie. Gaußstraße 20, 42119 Wuppertal
