Selbstlern-Module: Ethnizität_"Race"_Kultur
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Diese Session richtet sich an Menschen, die im pädagogischen Bereich tätig sind und sich für soziale Gerechtigkeit und Reflexion über Rassismus interessieren.
Konzipiert für Menschen, die sich gegen Rassismus engagieren wollen, kann diese Session auch für diejenigen interessant sein, die z.B. durch ihre weiße Hautfarbe, den Besitz der Staatsbürgerschaft des Landes, in dem sie sich aufhalten und andere Faktoren Privilegien innehaben. Natürlich wollen wir niemanden ausschließen, aber dies ist unsere vorrangige Zielgruppe.
Warum haben wir diese Zielgruppe ausgesucht?
Weil Menschen, die gewisse Privilegien innehaben, einen einfacheren Zugang zu Macht und Ressourcen haben als nicht-privilegierte Menschen. Die Normen und Standards einer Gesellschaft legen die gesellschaftliche Positionierung mit fest und diejenigen, die davon profitieren tragen oft mit zur Reproduktion des Status Quo bei. Zudem wissen privilegierte Menschen meistens wenig über die Strategien von Ausschluss, von denen nicht-privilegierte Menschen betroffen sind. Es ist wichtig, diese Lücken zu füllen, zu diskutieren und zu reflektieren.
Wir geben hier einige Inputs über Rassismus sowie Raum, diese zu reflektieren. Das Thema ist zweifellos sehr ernst, dennoch haben wir an dieser Stelle nicht vor, einem super-seriösen, akademischen Stil zu folgen, sondern arbeiten mit Ironie und Provokationen, und wir möchten Sie dazu anregen, Ihre Emotionen genau zu beobachten: Sind sie irritiert? Werden Sie wütend? Möchten Sie darüber streiten? Gibt es Überraschungen? An diesen Stellen wird es interessant.
Rassismus ist ein schwieriges Thema, aber nicht schwieriger als andere. Es kann Angst machen, man könnte unangenehme Dinge entdecken, nicht nur über eine rassistische Gesellschaft, sondern ziemlich wahrscheinlich auch über sich selbst. Ausgehend von der Annahme, dass Sie kein böser Mensch sind, glauben wir, dass Sie gern einige Dinge ändern würden, wenn Sie können. Seien Sie sicher: Sie können.
Wissenssession
Was ist Ethnizität?
- Ein naturwissenschaftlicher Ausdruck für eine Gruppe von Menschen, die einander zugehörig sind.
- Ein Mythos kollektiver Herkunft, denen normalerweise Persönlichkeitseigenschaften zugeordnet werden, von denen man annimmt, dass sie angeboren sind.
- Ethnizität ist etwas, das nur die anderen haben.
Rasse
... ist ein Begriff, den wir nur für Hunde verwenden. Ideen, warum das so ist?
- Nein.
- Ja, weil es die Wissenschaft so bestimmt.
- Ja, weil es nur eine menschliche Rasse gibt: Homo sapiens.
Kultur
- bedeutet nicht Land.
- ist nicht Ethnizität.
- ist nicht Identität.
- ist eine soziale Praxis.
- ist in meinem Joghurt.
- ist ein komplexes System aus verschiedenen Zeichen.
Reflexionssession
Ethnizität, "Rasse" und Kultur sind also drei sehr unterschiedliche Dinge, die oft undifferenziert verwendet werden und dazu dienen, sich selbst und "die Anderen" zu bezeichnen, wobei Stereotypen und Verkürzungen als Grundlage benutzt werden.
Den Diskursen über Ethnizität, "Rasse" [1] und Kultur liegt meist ein "wir" (meistens die Sprecher_innen-Position) und der Begriff der "Anderen" (für gewöhnlich jene, über die gesprochen, oder sogar: zu denen gesprochen wird) zugrunde. [2]
Aus diesem Grund sind zwei wichtige Fragen zu beleuchten, bevor wir einen Blick auf die pädagogischen Praktiken werfen:
- Aus welcher Perspektive spreche ich? (Und was bedeutet das?)
- Zu wem spreche ich und wie?
Aus welcher Perspektive spreche ich?
Beispiel: Ich schreibe diesen Text aus einer weißen Perspektive: Meine Haut ist weiß, ich bin in Deutschland geboren, ich habe einen deutschen Pass, die meisten meiner Freund_innen sind weiß. Dies bedeutet, dass ich den Rassismus nicht erfahren habe, der Menschen wegen ihrer schwarzen Hautfarbe in einer Gesellschaft entgegengebracht wird, die in ihrer Mehrheit weiß ist. Ich habe auch keine Diskriminierung oder Rassismus aufgrund einer Zugehörigkeit zu einer ethnisierten [3] Minderheitsgruppe erfahren.
Das bedeutet, dass ich zu einer hegemonialen Gruppe gehöre, die zum Großteil bestimmte Privilegien innehat. Ich kann z. B. ohne Probleme in die meisten Länder reisen. Ich werde nicht als Kriminelle_r behandelt, wenn ich in eine Verkehrskontrolle gerate, weil ich nicht Ziel von polizeilichen "racial profiling"-Strategien [4] bin. Ich werde in der Regel leicht verstanden, da ich die hegemoniale Sprache spreche, und niemand fragt mich: "Wo haben Sie denn so gutes Deutsch gelernt?". Auch wenn ich arm aussehe, eine Frau bin, eine Lesbe bin und/oder eine Behinderung habe - was zweifellos bedeutet, dass ich möglicherweise viele Schwierigkeiten erfahren habe -, so ist doch immer klar, dass ich als weiße Person diese Art der Ausgrenzung nicht erfahren habe. Es kann Ähnlichkeiten geben zwischen meinen Erfahrungen und den Erfahrungen einer Schwarzen [5] Person, aber ich kann nicht zwangsläufig von Ähnlichkeiten ausgehen.
Es ist auch für einen weißen Mann nicht möglich, den Sexismus nachzufühlen, dem eine weiße Frau ausgesetzt ist. Und - um es noch ausdifferenzierter zu machen - wir können von außen betrachtet nicht sagen, dass eine weiße heterosexuelle Frau die gleichen Erfahrungen mit Sexismus macht wie eine andere weiße heterosexuelle Frau. Wenn wir es genau wissen wollen, müssen wir also nachfragen.
Ethische Reflexion: Gewisse Privilegien zu haben wie weiß, männlich, heterosexuell oder mehr oder weniger gesund zu sein, Teil (einer) der dominante(n) Religion(en) zu sein u.ä. bedeutet also, dass man von der Gesellschaft mehr Freiraum und Handlungsmöglichkeiten zuerkannt bekommt als andere, die konstruiert werden als zu einer marginalisierten Gruppe zugehörend.
(Falls sie zustimmen) denken sie persönlich, dass sich aus dieser Schlussfolgerung eine Verantwortung ergibt?
Was ist das Ergebnis dieser Reflexion? ("Was bedeutet dies?")
- Wir wissen nicht viel über die Anderen.
- Es ist wichtig, sich um "Wissen aus erster Hand" zu bemühen.
- Wir leben in einer Gesellschaft, in der Menschen je nach sichtbaren und/oder angenommenen Unterschiedlichkeiten unterschiedlich behandelt werden. Diese Differenzen und die darin enthaltenen Definitionen von Norm und Abweichung werden in alltäglichen Annahmen und Handlungen hergestellt. Man sollte sich darüber bewusst sein, inwieweit man selbst durch die sozialen Strukturen privilegiert wird und zu deren Reproduktion beiträgt.
- Welche Privilegien besitzen Sie? Welche sind strukturell, welche sind situationsgebunden? Wo stehen Sie dazwischen, wo fühlen Sie die Zwiespältigkeit? (Beispiel: Sie haben einen Arbeiter_innen-Klassen-Hintergrund, aber Sie haben es geschafft, sich eine akademische Karriere zu erarbeiten. Nun fühlen Sie sich manchmal heimatlos, weil Sie sich zu beiden Sphären nicht zugehörig fühlen.)
- Wir können von ähnlichen Erfahrungen zwischen Leuten mit gleichen gesellschaftlichen Kategorisierungen (z. B. homosexuell und männlich) ausgehen. Die Erfahrungen stehen zumeist in Verbindung mit entweder den hegemonialen oder marginalen Werten einer Gesellschaft. Aber wir können uns niemals sicher sein, dass alle die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Und wir können nie genau wissen, wie die Kategorisierungen zusammenwirken.
Über wen spreche ich und wie?
Nach der Reflexion über die Bedeutung der eigenen Hautfarbe, Staatsbürgerschaft etc. in Bezug auf Privilegien und die Sprecher_innen-Position können wir nun zur Frage der Repräsentation übergehen.
Wie werden bestimmte (marginalisierte) Menschen in der Welt repräsentiert? Können sich z. B. ihre Schwarzen oder homosexuellen Freund_innen oder ihr_e als behindert bezeichnete_r Freund_in mit den Bildern, die das Fernsehen oder die Zeitung von Schwarzen Menschen, Homosexuellen oder Menschen, die als behindert angesehen werden, zeichnet, identifizieren?
Wenn über Jugendliche berichtet wird, dann oftmals im Rahmen eines Diskurses über Erziehung, Benachteiligung sowie Jugendgewalt und -kriminalität. Dabei wird gerne mit dem Etikett der "Risikogruppe" gearbeitet, mit dem benachteiligende Faktoren herausgearbeitet werden, die die jeweiligen Gruppe zum Problemfall machen. Eine beliebte "Risikogruppe" wird sich aus männlich, migrantischen Jugendlichen konstituiert, die Defizite in der gesellschaftlichen Integration aufweisen. Eine Defizitperspektive, wie sie in der Beschreibung solcher Risikogruppe vermittelt wird, ist aber kaum hinreichend und damit wenig hilfreich.
So führen Erklärungen, die migrantische Jugendliche z. B. als "gefangen zwischen zwei Kulturen" ausmachen und darin den Grund für deren Probleme sehen, in die verkehrte Richtung. Jugendliche gehören nicht der einen oder anderen Kultur an oder stehen dazwischen. Vielmehr schaffen sie permanent eigene "Kulturen" des Umgangs mit Alltagsanforderungen. Dabei entscheidet ein Mensch jedoch selten frei, welche "kulturellen" Aspekte sie_er aufnimmt. Es hängt vom Angebot, von der Situation, dem Hintergrund, der Peergruppe und anderen Faktoren ab, welche Aspekte sinnvoll erscheinen. Wichtig ist, dass diese Suche nach den eigenen Wegen als widersprüchliche und sich permanent verändernde anerkannt und als Fähigkeit und Ressource der Jugendlichen anerkannt werden.
Eine jugendliche Identität kann somit als aus Ergebnis vielfältiger Aushandlungen um Alltag beschrieben werden. Damit setzt sie sich aus vielfältigen Bausteinen, Vorlieben, Kleidung, Gewohnheiten, Handlungsstrategien (Verhalten) etc. zusammen Unabhängig davon, ob eine Person einen Migrationshintergrund hat oder nicht, sind diese Anteile in der Phase des Erwachsenwerdens meistens stärkeren Veränderungen unterworfen und geraten schneller in Konflikt miteinander als in der Zeit des Erwachsenenalters (Weber 2006). Und so ist es besonders wichtig als erwachsene_r Pädagoge_in die jugendlichen Aushandlungen zwischen komplexen inneren und äußeren Bedürfnissen anzuerkennen.
Wenn es (marginalisierten) Jugendlichen an der Anerkennung ihrer Alltagsaushandlungen fehlt, können sie diese Erfahrungen nur schwer als eine Ressource erleben. Als Beispiel kann hier der Umgang mit Sprache an deutschen Schulen herangezogen werden. In der Regel werden die Sprachkenntnisse von Jugendlichen aus zweisprachigen Familien als nicht perfekt abgewertet ("du sprichst weder richtiges Deutsch noch Türkisch"), anstatt das Sprechen der beiden Sprachen als positiv zu bewerten. In vielen Schulen wird die vielsprachige Realität der Jugendlichen ignoriert.
Wichtig ist dabei, dass es immer wieder die hegemoniale "Kultur" ist, die bestimmt, welche Fähigkeiten wertvoll sind, welche Sprachen und welches Wissen als nützlich angesehen wird.
Zu einem sensiblen Dialog im Sinne der kritischen Reflexion hegemonialer Normsetzungen gehört es auch, keine hegemonialen Namen für marginalisierte Gruppen zu verwenden wie z. B. "farbige" für Schwarze Menschen, ein Attribut, das von weißen Menschen benutzt wird. "People of Colour" oder Schwarze Menschen sind eher die Selbstbezeichnungen. Es ist der entscheidende Faktor, wie Menschen selbst genannt werden wollen. Anstatt nach passenden Bezeichnungen für eine bestimmte Hautfarbe zu suchen, ist es einfacher, den Namen eines Menschen zu benutzen.
Haben Sie jemals...
- über einen rassistischen Witz gelacht?
- gedacht, dass die Kolonialgeschichte ihres Landes langweilig ist? [6]
- Afrika als "Land" bezeichnet?
- es normal gefunden, dass ein_e Schwarze_r Fußball-Spieler_in als "Naturtalent" bezeichnet wird, während ein weiße_r Fußball-Spiele_in "hart trainieren" musste?
- es okay gefunden, keine Freund_innen mit Migrationshintergrund zu haben?
- aus der weißen Perspektive über Ihre eigenen rassistischen Erfahrungen gesprochen, wenn eine Schwarze Person Ihnen ihre eigenen Erfahrungen erzählt hat?
- von Critical Whiteness Studien gehört und befunden, dass Sie schon alles über Rassismus wissen?
Nein? Gut, denn dies sind alltägliche rassistische Handlungs- und Denkweisen. Dann sollte anti-rassistische Pädagogik kein Problem sein, denn Sie haben verstanden, dass das Hauptproblem die Unterschiede in den Privilegien sind.
Pädagogischen Praktiken und Ihre Materialien
Werfen Sie nun einen Blick auf Ihre eigenen pädagogischen Praktiken und Ihre Materialien, z.B.:
Wenn Sie Bücher, Filme oder Bilder benutzen: sind marginalisierte Gruppen (wie Schwarze Menschen, Lesben, Alleinerziehende, Menschen, die als behindert bezeichnet werden, schwule Menschen, alte Menschen, weibliche Managerinnen, Migrant_innen usw.) in einer angemessen Weise repräsentiert?
- Zahlenmäßig (was nicht bedeutet, dass sie proportional zu ihrem Anteil in der Gesellschaft repräsentiert werden sollen, sondern in größerer Anzahl, um sie sichtbar zu machen)?
- In angemessener Weise (ohne Stereotypisierung, Kulturalisierung, Ethnisierung)?
- Wird die koloniale Geschichte reflektiert und Beschreibungen vorsichtig formuliert, oder finden sich Dualismen wie "der Westen und der Rest der Welt", Zivilisation und Barbarei, Demokratie und primitive Kulturen?
Sehen Sie sich die Texte Ihrer Organisation an, die Homepage, Flugblätter und anderes Material:
- Schauen Sie nach, ob sie Menschen oder Gruppen abwerten, indem sie zu "dem Anderen" gemacht werden, also das bereits beschriebene "othering" vornehmen.
- Versuchen Sie, den Text aus Sicht eine_r Migrant_in zu lesen (wahlweise auch aus Sicht einer Frau). Ist er immer noch sinnvoll, oder gibt es Teile, die Sie nerven oder durch die Sie sich ausgeschlossen fühlen?
Reflexion der Reflexion
Denken Sie 10 Minuten nach, was für neues Wissen Sie erlangt haben.
Neues Wissen:
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- (War ein Witz. Wenn Sie eine einzelne Zeile füllen können, sind wir zufrieden. Und Sie? Schicken Sie uns Ihr Feedback an www.peerthink.eu.)
Gibt es Dinge, die ...
- unklar sind?
- nerven?
- falsch sind?
Können Sie eine kleine Sache finden, die Sie in Zukunft ändern möchten? Bitten Sie eine_n Freund_in, Sie ab und zu an diese kleine Sache zu erinnern.
Vielen Dank.
Dieser Text basiert auf vielen Erfahrungen nicht-weißer Menschen in ihren Forschungen und Kämpfen, die diese erzählt und aufgeschrieben haben. Einige Bücher und Medien, die interessant sein könnten, finden Sie am Ende aufgelistet. Vielen Dank an diese Menschen und an Sie.
Kleine Auswahl vorgeschlagener Medien (Deutsch und Englisch)
ADB Köln /CyberNomads (Eds.): TheBlackBook. Deutschlands Häutungen.(2004)
bell hooks, Christopher Raschka: Skin Again (2004)
bell hooks: Ain't I a Woman: Black Women and Feminism (1981)
bell hooks: Feminist Theory from Margin to Center (1984)
bell hooks: Talking Back: Thinking Feminist, Thinking Black (1989)
bell hooks: Teaching to Transgress: Education as the Practice of Freedom (1994)
bell hooks: The Will to Change: Men, Masculinity, and Love (2004)
bell hooks: We Real Cool: Black Men and Masculinity (2004)
Gloria T. Hull et al. (Eds.): But Some of Us Are Brave. Black Women's Studies. (1992)
Hans-Jürgen Massaquoi: Destined to Witness (1999) [Deutsch: Neger, Neger, Schornsteinfeger! Meine Kindheit in Deutschland. (1999)]
Liz Fekeke: The Deportation Machine: Europe, Asylum and Human Rights (available from http://www.irr.org.uk, 10 € (plus 1.50 € for postage and packing)
Maisha Maureen Eggers et. al.(Eds..): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland (2005)
Markus R. Marrus: Die Unerwünschten - The Unwanted (1999)
Noah Sow: Deutschland Schwarz Weiss (2008)
Patricia Hill Collins: Black Feminist Thought: Knowledge, Consciousness, and the Politics of Empowerment: Knowledge, Consciousness and the Politics of Empowerment (2000)
Wenn Sie mehr Insidertipps wünschen, nehmen Sie Kontakt zu Ihrer antirassistischen Initiative vor Ort auf!
Links
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit NRW
Literatur
Weber Martina: Heterogenität im Schulalltag. Konstruktion ethnischer und geschlechtlicher Unterschiede. Leske + Budrich, Opladen 2003
UNESCO-Workshop: Stellungnahme zur Rassenfrage. In: Biologen in unserer Zeit, Nr. 5/1996, 71-72
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (2004) (Herausgeber): Was heißt eigentlich... Rassismus?, Link (28.8.2008)
Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile der UNESCO von 1978
UNESCO Declaration on Race 1950 (PDF)
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