TEST

Cupcake donut cotton candy liquorice icing soufflé candy canes toffee. Cake lollipop gummi bears sweet roll topping gummies. Cookie gingerbread donut soufflé chocolate cake cookie cotton candy.

Caramels danish chupa chups. Gingerbread

croissant dragée brownie biscuit soufflé. Danish gingerbread gummi bears cookie candy canes cotton candy pie. Jelly beans cheesecake cake soufflé icing soufflé danish jelly-o. Gingerbread GingerbreadGingerbread GingerbreadGingerbread GingerbreadGingerbread GingerbreadGingerbreadGingerbread

Chocolate bar cheesecake dragée cake dessert sugar plum liquorice pie. Fruitcake chocolate cake gummi bears oat cake. Jujubes tart oat cake sweet soufflé sweet apple pie. Candy canes bear claw jelly beans apple pie oat cake chocolate bar marshmallow chocolate bar cake.

Forschung und Evaluation

Dissens – Institut für Bildung und Forschung führt auf lokaler, Landes- und Bundes- sowie europäischer Ebene Forschungsprojekte koordinierend oder als Partnerorganisation durch und verbreitet die entwickelten Ergebnisse durch Vorträge, Fortbildungen und Veranstaltungen sowie Publikationen. Ebenso bieten wir Evaluationen von Praxisprojekten an.

Forschung

Dissens – Institut für Bildung und Forschung forscht zu zahlreichen Themen:

  • Vielfältige Geschlechterverhältnisse, -hierarchien und -konstruktionen
  • Geschlechterreflektierte Jungen*arbeit und geschlechterreflektierte Pädagogik mit allen Geschlechtern
  • Jungen*, Männer* und Männlichkeiten
  • Weiblichkeitspraxen und -anforderungen
  • Sexismus und Heteronormativität
  • Intersektionalität: Mehrdimensionale Diskriminierungen und Privilegierungen
  • Geschlechtliche, sexuelle und amouröse Vielfalt in Bildung und Pädagogik
  • Geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt – Prävention, Stärkung von Betroffenen/Opfern, Arbeit mit Täter(_innen)
  • Geschlechterverhältnisse und Neonazismus/extreme Rechte

Schwerpunkte der letzten Jahre können der Projektliste entnommen werden.

Die Projekte von Dissens – Institut für Bildung und Forschung werden inter- und transdisziplinär durchgeführt und basieren auf sozial- und geisteswissenschaftlichen Perspektiven. Sie verfolgen einen emanzipatorischen Anspruch und zielen auf den Abbau von Diskriminierung, Herrschafts- und Gewaltverhältnissen und die Entwicklung und Etablierung solidarischer und gewaltfreier Verhältnisse. Die emanzipatorische Ausrichtung unserer Forschungspraxis beinhaltet ein partnerschaftliches Verhältnis zu den am Forschungsprozess Beteiligten. Die Bedürfnisse und das Wissen von Teilnehmer_innen der Forschungsarbeit werden anerkannt und in der Erkenntnisentwicklung berücksichtigt. Wir zielen auf Praxisrelevanz und eine breite Wirkung unserer Arbeit durch die Vermittlung und Anwendung unserer Forschungsergebnisse in Fortbildungen, Beratungen und Publikationen.

Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Quantitative und qualitative Forschungsmethoden
  • Erhebungen durch Einzelinterviews, Gruppendiskussionen, teilnehmende Beobachtung, Dokumenten- und Medienanalysen
  • Auswertung und Interpretation der Daten durch kategorisierende und sequenzanalytische Rekonstruktionen, statistische Verfahren sowie diskursanalytische Vorgehensweisen
  • Systematische Analyse und Synopse bestehenden Wissens aus Forschung und Praxis
  • Aktionsforschung.

Evaluation und wissenschaftliche Begleitung

Unsere Evaluationen finden im Feld der pädagogischen Arbeit statt. Sie bauen auf einem solidarisch-kritischen, kommunikativen und transparenten Verhältnis zu unseren Auftraggeber_innen auf. Mit unseren Angeboten der wissenschaftlichen Begleitung pädagogischer Praxis wollen wir unsere Auftraggeber_innen darin unterstützen, ihre Praxis zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Dabei beziehen wir unsere Erfahrungen in der Bildungs- und Fortbildungsarbeit ebenso mit ein wie die Erkenntnisse unserer Forschungsprojekte.

Wir verstehen pädagogisches Handeln als ein komplexes Gefüge: Dynamiken unter den Adressat_innen, zwischen Adressat_innen und Pädagog_innen sowie im Team spielen ebenso eine Rolle wie institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen. Wir betrachten diese verschiedenen Aspekte, um mit den Beteiligten Handlungsspielräume für die Umsetzung emanzipatorischer Pädagogik und für den Abbau von Ungleichheitsverhältnissen und Diskriminierung auszuloten und zu erweitern. Zugleich berücksichtigen wir die Grenzen, die solchen Erweiterungen durch jeweils bestehende Arbeitsbedingungen gesetzt sind und suchen gegebenenfalls nach Wegen der Erweiterung gegebener Grenzen.

Das Leistungsspektrum unseres Evaluationsangebots umfasst:

  • Analysen struktureller, konzeptioneller und organisatorischer Rahmenbedingungen
  • Erarbeitung und Überprüfung von Qualitätskriterien, die an den Projektzielen bzw. dem Leitbild des Trägers orientiert sind
  • Quantitative und qualitative Methoden der Datenerhebung: Einzelinterviews, Gruppendiskussionen, Fragebogenerhebungen unter Adressat_innen und/oder Mitarbeiter_innen, Dokumentenanalyse
  • Rückmeldung zu den Effekten konkreter pädagogischer Angebote
  • Prozessbegleitung in der Entwicklung von Lösungsansätzen für Herausforderungen und Widersprüche, die von den Praktiker_innen geäußert wurden oder in der Praxisanalyse aufgetaucht sind.

Zuletzt aktualisiert am 28.04.2017