News

24.08.2017

Veröffentlichung: Scheitern als Lerngelegenheit gegen Komplexitätsreduktion

Neuveröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, unter anderem mit Artikeln gegenwärtiger und ehemaliger bzw. freier Dissens-Mitarbeiter_innen:

Rosa-Luxemburg-Stiftung (2016): Intersektionalität. BILDUNGSMATERIALIEN Nr. 4. Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung. Download und Bestellung.

Darin unter anderem:

Debus, Katharina & Stuve, Olaf: Scheitern als Lerngelegenheit gegen Komplexitätsreduktion. S. 18-23.

Busche, Mart: Warum linke Bildungsarbeit intersektional sein sollte. S. 8-11.


16.08.2017

"Aus der Bahn geworfen"


25.07.2017

Ausschreibung stud. Hilfskraft ab 01.09. im Projekt Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

Wir suchen ab 01.09.2017 für 12 Stunden/Woche eine studentische Hilfskraft für das Projekt Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Bewerbungsfrist ist der 13.08.2017. Ausschreibung und weitere Infos hier


20.07.2017

Facebook Seite Boys in Care Work online

Die Facebook-Seite unseres neuen Projekts Boys in Care Work ist jetzt online!

Dort wird in den kommenden zwei Jahren regelmäßig über Neuigkeiten aus dem Projekt berichtet.

https://www.facebook.com/Boysincarework/


05.07.2017

'Bingo!' Neue Methodenbeschreibung online!

Bingo ist eine Kennenlernmethode für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in der alle sich gegenseitig (vorbereitete) Fragen stellen und gestellt bekommen. Methodenbeschreibung zum Download hier


05.07.2017

Artikel zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der Schule erschienen

Laumann, Vivien (2017): „So was haben wir hier nicht!?“ – Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Schule. In: Zeitschrift für Erziehung und Wissenschaft in Schleswig-Holstein 6/2017, S. 13-14. Online-Version hier nachzulesen


04.07.2017

Newsletter Culture of Care

Erster Newsletter des Projekts „Culture of Care – Kultur der Sorge“ erschienen.

Der erste Newsletter des neuen EU Projekts „Culture of Care – Kultur der Sorge - Schaffung und Stärkung eines unterstützenden Umfelds für männliche Betroffene von sexualisierter Gewalt“ ist da! Mit Infos zum Projekt, Aktivitäten und den Projektpartner_innen. Den Newsletter finden Sie hier: NEWSLETTER#1

Wenn Sie den Newsletter in Zukunft per E-Mail erhalten wollen schreiben Sie eine Mail an: Culture.Of.Care(at)dissens.de


27.06.2017

Culture Of Care Website gelauncht

die Projektwebsite des Projekts Culture of Care ist online

Ab heute ist die Website des Projekts Culture of Care online. Hier ist sie zu sehen.

Auf der Website finden sich Informationen rund um die Projektziele, den Ablauf des Projektes, Projektaktivitäten und über die Projektpartner_innen.

Das EU weite Projekt wird in 5 Ländern durchgeführt: Italien, Bulgarien, Spanien, Deutschland und Österreich. Wer die Website auf Englisch, Italienisch, Bulgarisch oder Spanisch finden möchte, kann das hier tun.

 


21.06.2017

Neuerscheinung zu didaktischen Fragen von Pädagogik zu Geschlecht und sexueller Vielfalt

Debus, Katharina (2017): Dramatisierung, Entdramatisierung und Nicht-Dramatisierung von Geschlecht und sexueller Orientierung in der geschlechterreflektierten Bildung. Oder: (Wie) Kann ich geschlechterreflektiert arbeiten, ohne Stereotype zu verstärken? In: Glockentöger, Ilke/Adelt, Eva (Hrsg.): Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule. Grundlagen – Handlungsfelder – Praxis. Münster: Waxmann. S. 25-42. Inhaltsverzeichnis.


12.06.2017

Artikel: Bebilderung im Kampf gegen Rechts

'Rechtsextremismusprävention = mit rechten Kids arbeiten?' Unser Mitarbeiter Andreas Hechler führt führt detailliert aus, warum diese stoisch reproduzierte Gleichung ihr Ziel verfehlt.

Eine sinnvolle und erfolgreiche Prävention gegen Rechts schützt und empowert diskriminierte Gruppen und Individuen an erster Stelle und stärkt Alternativen gegen Rechts an zweiter Stelle. An dritter Stelle steht die Arbeit mit potenziellen oder realen Rechten, und zwar mit allen (d.h. nicht einem Zerrbild 'des Neonazis' als männlich-jung-deklassiert-ostsozialisiert-gewalttätig). Der Beitrag fokussiert auf die Bilder, die sich Menschen von Neonazis/Rechten machen, da diese ihr Denken und Handeln über/gegen Rechts ganz maßgeblich beeinflussen.

Eine sinnvolle und erfolgreiche Prävention gegen Rechts schützt und empowert diskriminierte Gruppen und Individuen an erster Stelle und stärkt Alternativen gegen Rechts an zweiter Stelle. An dritter Stelle steht die Arbeit mit potenziellen oder realen Rechten, und zwar mit allen (d.h. nicht einem Zerrbild 'des Neonazis' als männlich-jung-deklassiert-ostsozialisiert-gewalttätig). Der Beitrag fokussiert auf die Bilder, die sich Menschen von Neonazis/Rechten machen, da diese ihr Denken und Handeln über/gegen Rechts ganz maßgeblich beeinflussen.