Intersektionalität & intersektionale Pädagogik

Pädagogische Materialien zu diesen Themen finden sich unter dem Menüpunkt ‚Geschlechterreflektierte Pädagogik‘.

Bücher, Broschüren und Berichte

Kasiske, Jan/Krabel, Jens/Reddy, Anita (Hg.) (2002): Vom Süden lernen. Erfahrungen mit einem Antidiskriminierungsprojekt und Anti-Bias-Arbeit. Berlin: INKOTA-Netzwerk e.V.

Artikel und Buchbeiträge

Debus, Katharina (2021): Bauchfrei und Kopftuch – Eingriffe in die körperliche Autonomie von Mädchen*. Online unter: www.ufuq.de/bauchfrei-und-kopftuch-eingriffe-in-die-koerperliche-autonomie-von-maedchen/.

Debus, Katharina (2020): Umgang mit problematischen Begriffen im Lernen zu Diskriminierung. https://www.dissens.de/fileadmin/Interventionen/redakteure/Debus_-_Umgang_mit_problematischen_Begriffen_im_Lernen_zu_Diskriminierung.pdf.

Stuve, Olaf/Wittenzellner, Ulla (2018): Rassistische Instrumentalisierungen geschlechterpolitischer Fragen im Kontext migrationsgesellschaftlicher Verhältnisse, in MUT-Projekt/AJGF Sachsen (Hrsg.): Zwischen 'Islamisierung' und 'Genderwahn'. Vielfaltspädagogik in Zeiten völkischer Mobilisierungen. Download.

Debus, Katharina (2018): Irgendwas zu Vielfalt… Anregungen für eine reflektierte Methodenauswahl. In: Debus, Katharina/Laumann, Vivien (Hrsg.): Pädagogik geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt. Zwischen Sensibilisierung und Empowerment. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 121-127. https://interventionen.dissens.de/materialien/handreichung.

Debus, Katharina (2018): Methodenkonferenz Privilegientest. Kommentar. http://portal-intersektionalitaet.de/fileadmin/downloads/K._Debus_-_Privilegientest_01.pdf.

Debus, Katharina (2017): Nicht-diskriminierende Sexualpädagogik. In: Scherr, Albert/El Mafaalani, Aladin/Gökcen Yüksel, Emine (Hrsg.): Handbuch Diskriminierung. Wiesbaden: Springer VS. S. 811-834. Online first (2016) unter http://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-3-658-11119-9_45-1.

Debus, Katharina/Stuve, Olaf (2016): Scheitern als Lerngelegenheit gegen Komplexitätsreduktion. In: Rosa-Luxemburg-Stiftung: Intersektionalität. BILDUNGSMATERIALIEN Nr. 4. Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung. S. 18-23. Download.

Castro Varela, María do Mar (2015): Überdeterminiert und reichlich komplex. Überlegungen zu Politischer Bildung im Kontext von Postkolonialismus und Postnazismus. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Barbara Budrich. S. 343-364. Bestellung.

Debus, Katharina (2015): ‚Ein gutes Leben!‘ – Ansätze, Stolpersteine und Qualitätsmerkmale einer intersektionalen geschlechterreflektierten Pädagogik integrierter Berufs- und Lebensorientierung. In: Micus-Loos, Christiane/Plößer, Melanie (Hrsg.): Des eigenen Glückes Schmied_in!? Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen. Wiesbaden: Springer VS. S. 115-134.

Günther, Meike (2015): Zur intersektionalen Verfasstheit von Bildern des Ein- und Ausschlusses. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Barbara Budrich. S. 284-302. Bestellung.

Karakayalı, Juliane (2015): Grenzziehungen in der postmigrantischen Gesellschaft: Gesellschaftstheoretische Überlegungen zu Rechtsextremismus und Rassismus in der Bildungsarbeit vor dem Hintergrund des NSU-Komplexes. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Verlag Barbara Budrich. S. 365-382. Bestellung.

Kemper, Andreas (2015): Zur Renaissance der ‚Erbtüchtigkeit‘. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Verlag Barbara Budrich. S. 325-342. Bestellung.

Debus, Katharina (2014): Rechtsextremismus als Suche nach Handlungsfähigkeit? Subjektive Funktionalität von Verhalten als Ausgangspunkt von Rechtsextremismusprävention. Download. In: Debus, Katharina/Laumann, Vivien (Hrsg.): Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht. Vielfalt_Macht_Pädagogik. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. S. 57-95. Bestellung. Download.

Debus, Katharina (2014): Von versagenden Jungen und leistungsstarken Mädchen. Geschlechterbilder als Ausgangspunkt von Pädagogik. In: Debus, Katharina/Laumann, Vivien (Hrsg.): Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht. Vielfalt_Macht_Pädagogik. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. S. 100-143. Bestellung. Download.

Debus, Katharina/Laumann, Vivien (2014): Von der Suche nach männlicher Souveränität und natürlicher Weiblichkeit. Geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention unter den Vorzeichen von Geschlechteranforderungen und subjektiver Funktionalität. In: Dieselben (Hrsg.): Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht. Vielfalt_Macht_Pädagogik. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. S. 146-170. Bestellung. Download.

Stuve, Olaf 2014: "Geht es nicht eher um ...?" Intersektionale Ambivalenzen in der Gewaltprävention und Antidiskriminierungspädagogik. In: von Langsdorff, Nicole (Hrsg.): Jugendhilfe und Intersektionalität. Opladen: Barbara Budrich. S. 229-248.

Stuve, Olaf/Debus, Katharina (2013): Geschlechterreflektierende Arbeit mit Jungen als Prävention rechtsextremer Einstellungen und Handlungsmuster. In: Amadeu-Antonio-Stiftung/Radvan, Heike (Hrsg.): Gender und Rechtsextremismusprävention. Berlin: Metropol. S. 169-196.

Busche, Mart/Stuve, Olaf (2012): Intersektionalität und Gewaltprävention. Download.

Reimer, Katrin, Stuve, Olaf (2012): Diversitätsbewusste Soziale Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen zwischen Emanzipations- und Herrschaftsstrategie. In: Effinger, Herbert/Borrmann, Stefan/Gahleitner, Silke Birgitta/Köttig, Michaela/Kraus, Björn/Stövesand, Sabine: Diversität und Soziale Ungleichheit. Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit. Opladen: Barbara Budrich. S. 204-214

Stuve, Olaf/Scambor, Elli/Busche, Mart (2012): An Intersectional Perspective in Social Work and Education. In: ERIS Web Journal. Social Work and Diversity. 2012/1. Download.

Budde, Jürgen/Debus, Katharina/Krüger, Stefanie (2011): „Ich denk nicht, dass meine Jungs einen typischen Mädchenberuf ergreifen würden.“ Intersektionale Perspektiven auf Fremd- und Selbstrepräsentationen von Jungen in der Jungenarbeit. In: Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. 3/2011. S. 119-127.

Stuve, Olaf/Scambor, Elli/ Fischer, Marion/Hrženjak, Majda/Humer, Živa/Wittamer, Marie/Künstler, Sophie/Busche, Mart/Scambor, Christian/Kurzmann, Michael M./Frenzel, Janna/Wojnicka, Katarzyna/Cosso, Anna Rita (2011): Handbuch Intersektionale Gewaltprävention. Leitlinien zur Umsetzung einer Intersektionalen Gewaltprävention (IGIV). Download.

Stuve, Olaf/Busche, Mart (2010): Bildungs- und Sozialarbeit intersektional erweitern. In: Riegel, Christine/Scherr, Albert/Stauber, Barbara (Hrsg): Tranzdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzpete. Wiesbaden.

Könnecke, Bernard (2009): Jungenarbeit. Was bringt sie für den Abbau von Homophobie? In: Finke, Bastian (Hrsg.): Standpunkte. Texte zum Thema Homophobie. (Maneo Lesewerk 1). Berlin.

Stuve, Olaf (2009): Emanzipatorische Jungenarbeit im Spiegel unterschiedlicher Dominanzverhältnisse. Ein Kommentar zum Projekt "Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft - Handreichungen für emanzipatorische Jungenarbeit (HeJ) von Gays and Lesbians aus der Türkei (GLadT). In: Dokumentation Emanzipatorische Jungenarbeit.

Stuve, Olaf (2008): Über die Berücksichtigung von Unterschiedlichkeit und Herrschaft in der Bildung. Oder – was Bingo mit Intersektionalität zu tun hat und – warum das Thema Zwangsheirat zum besseren Verständnis von TeilnehmerInnenorientierung beiträgt. In: Seemann, Malwine (Hrsg.): Ethnische Diversitäten, Gender und Schule. Geschlechterverhältnisse in Theorie und Praxis. Oldenburg.

Busche, Mart/Puchert, Ralf/Schuck, Hartwig (2007): Protective Environmental Factors Securing Human Rights. Discussion of European research on positive and protective factors particularly in working life, including current restructuring of European labour markets under gender perspectives and surveys on the cultural changes of image and social reality of men. Brüssel. Download.

Busche, Martina/Puchert, Ralf et al. (2006): Protective environmental factors securing Human Rights. Structured map of literature, Brüssel. Download.

Stuve, Olaf (2006): Produktionsweisen des Anderen im Wettstreit von Männlichkeiten. In: Boell-Stiftung (Hg.) Migration und Männlichkeiten. Berlin. S. 7-16. Download.

Stuve, Olaf/Nickel, Astrid (2006): sensibilisieren, informieren, vernetzen. CLOU – Chancengleichheit lokal umsetzen. Antidiskriminierungsverbund Brandenburg. In: Büro der Ausländerbeauftragten Brandenburg (Hrsg.) Ist das schon Diskriminierung? Potsdam. S. 25-32. Download.

Methoden für verschiedene Altersgruppen

Anforderungen erkennen, Strategien entwickeln – Ich und mein Umfeld

Aus unterschiedlichen (in der Familie, in der Schule, im Sportferein usw.) Bezügen schlagen uns Erwartungshaltungen und Anforderungen entgegen. Die Methode will eine Reflexion über die unterschiedlichen oft widersprüchlichen Anforderungen anstoßen und individuelle und gemeinsame Handlungsstrategien entwerfen. Download.

 

Bilderspiel

Einstiegs- und Vertiefungsmethode zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, die für gesellschaftlich wirksame Raster und daraus folgende Diskriminierung sensibilisieren soll. Download.

 

Bingo

Spielerische Methode zum Kennenlernen und Einstieg ins Thema. Download. Datei im Ordner

English version:  Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Bingo. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 57-59. Download.

 

Der große Preis

Simulierte Quizshow, in der die Teilnehmenden auf spielerische Art zu verschiedenen Themen miteinander ins Gespräch kommen, Kennenlernen, Themen vertiefen, kontrovers diskutieren. Download.

Gekürzte Variante: Debus, Katharina/Hechler, Andreas (2015): Methode: Der große Preis. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen: Barbara Budrich. S. 100-106. Bestellung. Datei im Ordner

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: The Big Win. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 70-72. Download.

 

Die vier Seiten der Diskriminierung

Die Übung regt Teilnehmende zur Reflexion des eigenen diskriminierenden Verhaltens und zur Entwicklung von Handlungsstrategien und Stärkung der eigenen Fähigkeiten zur Intervention in Diskriminierungssituationen an. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Four Fields Of Discrimination. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 85-86. Download.

 

Gewaltpräventionsworkshop

Workshop-Methode zur Stärkung des persönlichen Selbstbewusstseins und des Sprechens über eigene Gefühle sowie zum Wissenserwerb zu nicht-gewalttätiger Kommunikation und Konfliktlösung.

Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al. (2009): Methode: Gewaltpräventionsworkshop für die Grundschule und die Sekundarstufe 1. In: Peer Think: Ein Handbuch für intersektionale Gewaltprävention mit Peers. S. 100-103. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Violence Preventive Workshops. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 100-102. Download.

 

Foto Projekt

Mehrtägige Übung, bei der mithilfe des Erstellens von Fotos die Zusammenhänge zwischen sozialen Verhältnissen und Gewalt verstanden und der Umgang mit Konfliktsituationen geübt werden sollen. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Photo Project. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 97-99. Download.

 

Ich – Ich nicht

Kennenlernen-Methode zur Sensibilisierung für das Wirken von Zugehörigkeiten zu gesellschaftlichen Minder- und Mehrheitsgruppen. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Me - Not Me. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 54-56. Download.

 

Level Playing Field

Die Methode dient der Sensibilisierung für reale Formen von Unterdrückung und Privilegiertheit und der Reduzierung von Gefühlen wie Schuld, Scham oder Verleugnung bezüglich eigenen Erfahrungen damit.

Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Methode: Gewaltpräventionsworkshop für die Grundschule und die Sekundarstufe 1. In: Peer Think: Ein Handbuch für intersektionale Gewaltprävention mit Peers. S. 100-103. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Level Playing Field. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 77-79. Download.

 

Meinungsbarometer

Methode, bei der die Teilnehmenden die Position anderer kennen lernen, argumentieren, Argumenten zuhören, die eigene Position aufgrund von Argumenten verändern und/oder akzeptieren, dass es unterschiedliche Positionen zu Fragen geben kann.

Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Methode: Gewaltpräventionsworkshop für die Grundschule und die Sekundarstufe 1. In: Peer Think: Ein Handbuch für intersektionale Gewaltprävention mit Peers. S. 100-103. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Barometer of Opinions. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 63-65. Download.

 

Mehrsprachiger Obstsalat

Warm Up, bei dem die Teilnehmenden einige Wörter in verschiedenen Sprachen lernen und die mehrsprachige Wirklichkeit realisieren.

Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Methode: Gewaltpräventionsworkshop für die Grundschule und die Sekundarstufe 1. In: Peer Think: Ein Handbuch für intersektionale Gewaltprävention mit Peers. S. 100-103. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Multilingual Fruit Salad. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 60-62. Download.

 

Positionsbarometer

Methode, bei der die Teilnehmenden die Position anderer kennen lernen, argumentieren, Argumenten zuhören, die eigene Position aufgrund von Argumenten verändern und/oder akzeptieren, dass es unterschiedliche Positionen zu Fragen geben kann. Download. Datei im Ordner

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Barometer of Opinions. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 63-65. Download.

 

Scharade

Bei dieser Methode lernen die Teilnehmer_innen zentrale Begriffe zu Themen wie Geschlechterverhältnisse, Rassismus oder soziale Ungerechtigkeit kennen und üben, sich diesen (komplexen) Begriffen auf verschiedene Weise zu nähern und sie auszudrücken. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Charades. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 66-67. Download.

 

Schimpf-Wörter-ABC

Methode zum Verstehen von Prozessen der Normierung und Hierarchisierung durch die Analyse von Abwertungsprozessen anhand von Beschimpfungen. Download.

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Vier Ecken

In der Übung lernen die Teilnehmer_innen die individuellen Hintergründe ihrer Vielfältigkeit kennen und Themen wie Migrationserfahrungen werden als selbstverständliche Erfahrungen in der Gesellschaft sichtbar gemacht. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: Four corners. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 68-69. Download.

 

Wie im richtigen Leben

Methode zum Erkennen von gesellschaftlichen Dominanzverhältnissen und damit im Zusammenhang stehenden individuellen Erfahrungen sowie zur Entwicklung von Empathie für gesellschaftlich diskriminierte Gruppen von Menschen. Download.

English version: Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf et al (2009): Method: As real life. In: Peer Think: Tools and Resources for an Intersectional Prevention of Peer Violence. pp. 103-109. Download.

 

Zwei Blaue Krokodile und die Lücke im System

Methode zur Förderung des Verständnisses für soziale Vielfalt, Herrschaftsverhältnisse und das Konzept der Intersektionalität. Verschiedene gesellschaftliche Positionen und Hierarchien und die eigene Verstricktheit darin sollen reflektiert werden. Download. Datei im Ordner

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Fortgeschrittene Unterstützung – Zwei Blaue Krokodile und die Lücke im System

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Methoden nur für Erwachsene

Analyse von Dominanzkulturen in Organisationen

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Anforderungen – Strategien – Ressourcen – Du und dein Umfeld

Aus unterschiedlichen (in der Familie, in der Schule, im Sportferein usw.) Bezügen schlagen uns Erwartungshaltungen und Anforderungen entgegen. Die Methode will eine Reflexion über die unterschiedlichen oft widersprüchlichen Anforderungen anstoßen, mit denen Kinder und Jugendliche konfrontiert sind und die Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Widersprüchen fördern. Download.

 

Begriffe diskutieren

Stärkung diskriminierungssensibler Sprachkompetenz, Raum zum Fragen stellen und Problematisieren, Entlastung von Seminarsituationen. Download.

Gekürzte Variante: Bothe, Chiara/Debus, Katharina/Stuve, Olaf (2015): Methode: Begriffe diskutieren. In: Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich. S. 151-156. Bestellung.

 

Konflikt-Zwiebel – Lösungsfindung in transkulturellen Peer-Gruppen-Konflikten

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Praxissituationen entgeschlechtlichen und entkulturalisieren

Reflexion geschlechtlicher und kulturalisierender/rassistischer Zuschreibungen im pädagogischen Alltag. Download.

Reflexions- und Arbeitsblätter zur Einzelarbeit

Checkliste für eine intersektionale Gewaltprävention

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Intersektionale Analyse Matrix

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Intersektionale fallbezogene Pädagogik

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Methodenplanung und –auswertung

Reflexions- und Planungsfragen zu Argumentationssituationen

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Selbstlernmodul Geschlecht/Gender-Modul

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Selbstlernmodul Ethnizität/Kultur/“race“-Modul

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Selbstlernmodul Gewalt(prävention)

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Selbstlernmodul Intersektionale Gewaltprävention

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Zuletzt aktualisiert am 19.02.2021

Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.