14.04.2025

CfP: Ad-Hoc-Gruppe „Rechtsextremismus und die Transition der Geschlechterverhältnisse“ (DGS Duisburg)

Kolleg*innen des Forschungsverbunds GERDEA hosten eine Ad-Hoc-Gruppe im Rahmen des diesjährigen DGS-Kongresses in Duisburg zum Thema „Rechtsextremismus und die Transition der Geschlechterverhältnisse“.

Wir freuen uns über Beitragsvorschläge bis zum 30. April 2025 an Paula Matthies (paula.matthies@fb4.fra-uas.de) und Johanna Rükgauer (johanna.ruekgauer@dissens.de).

Weitere Informationen und der ausführliche Call for Papers findet sich hier.


28.02.2025

Neuer Blogartikel auf der GERDEA-Website

"Gegen ‚Gender‘ statt gegen soziale Ungerechtigkeit?"

Jugendstudien belegen, dass junge Menschen mit Sorge um ihre sozio-ökonomische Absicherung in die Zukunft blicken. Eine antifeministische und queerfeindliche Allianz aus rechten Akteuren lenkt diese Sorgen um.

Von Juliane Lang und Marie Reusch

Den Artikel und weitere Infos zum Forschungsverbund finden Sie hier


04.10.2024

Neue Website des GERDEA-Forschungsverbund ist online!

Auf der Website des Forschungsverbunds GERDEA werden Ergebnisse der Forschung zu Wechselwirkungen zwischen den gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen und der zeitgenössischen extremen Rechten in Blogartikeln, Podcasts und wissenschaftlichen Publikationen diskutiert.

Link: projekt-gerdea.de

Auf der Website sind bereits die ersten vier Blogartikel zu finden:

Neue Herausforderungen, alte Erzählungen. Vom Wandel der Geschlechterverhältnisse und rechten Deutungen

Neue Leitbilder berufstätiger Mütter und aktiver Väter prägen die Geschlechterordnung im 21. Jahrhundert. Rechte Akteure…


05.08.2024

Handbuch zu gewaltfreien Männlichkeiten wieder verfügbar

Die zweite überarbeitete Auflage des EQUI-X Handbuches ist wieder verfügbar.

Das EU-Projekt EQUI-X “Geschlechterreflektiertes Empowerment von Jugendlichen und Prävention von geschlechtsbezogener Gewalt” war ein innovativer Beitrag zur Erweiterung der Gewaltprävention um die kritische Auseinandersetzung mit Geschlechternormen, Männlichkeiten und die Öffnung hinsichtlich…


11.01.2024

Pressekonferenz: Auftakt zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im VCP

Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) lädt ein zur Pressekonferenz zum Auftakt der wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im VCP, die von Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. gemeinsam mit dem Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) München durchgeführt wird. Im Zentrum der Pressekonferenz steht der Aufruf an Betroffene und Zeitzeug*innen, sich für Interviews zur Verfügung zu stellen. Die Teilnahme ist vor Ort in der Bundeszentrale des VCP in Kassel sowie online möglich. Alle Informationen zur Pressekonferenz finden sich hier.

 

www.vcp.de/pfadfinden/aufarbeitung/presseeinladung

 

Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) lädt ein zur Pressekonferenz zum Auftakt der wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im VCP, die von Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. gemeinsam mit dem Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP)…


01.01.2024 - 31.12.2024

Workshop-Tage mit Peer-Trainern an Schulen - Kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit(en), Förderung gewaltfreier Handlungsweisen & Fürsorglichkeit bei jungen Männern*

Workshop-Tage mit Peer-Trainern
Kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit(en) - Umgang mit negativen Gefühlen & Förderung von Fürsorglichkeit bei jungen Männern*

 

In Ihrer Klasse oder Schule sind Fragen rund um Männlichkeiten und Geschlechtergerechtigkeit relevant? Sie möchten einen Raum…


31.05.2023

Abschlusspublikationen des Projektes ECaRoM - Förderung fürsorglicher Männlichkeiten in der frühen Erziehung und Bildung

Die Abschlusspublikationen des Projektes inklusive aller pädagogischen Materialien sind jetzt online bzw. als Print verfügbar.

Das Handbuch "Förderung fürsorglicher Männlichkeiten in Kindertagesstätten und Grundschulen - Handbuch für pädagogische Fachkräfte in der Kindheits- und Grundschulpädagogik" richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Neben vielen praktischen Methoden werden auch Hintergrundwissen und Erfahrungen…


17.04.2023

Neuerscheinung zu Verletzlichkeit, Bildungsarbeit, Safer und Braver spaces

Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. Online unter: katharina-debus.de/wp-content/uploads/Debus-Saadi-Verletzlichkeit-Bildung-Safer-Braver.pdf.

Überarbeitung eines Vortrags-Handouts aus unserem 2019 beendeten Projekt Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.


13.02.2023

Download Aufarbeitungsstudie Bistum Essen

Bericht Aufarbeitungsstudie zum Bistum Essen, erstellt in Kooperation zwischen Dissens und dem IPP München.

Der vorliegende Bericht dokumentiert die Ergebnisse einer sozialwissenschaftlichen Studie, die das Bistum Essen im Jahr 2020 in Auftrag gegeben hat. Im Zentrum steht die Analyse jahrelanger bzw. jahrzehntelanger Karrieren sechs verschiedener Kleriker, die zum Teil schon früh des sexuellen…


07.02.2023

Pressekonferenz Aufarbeitungsstudie Bistum Essen

Am kommenden Dienstag (14.02.2023) veröffentlichen wir auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse unserer Aufarbeitungsstudie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Essen seit 1958, die wir gemeinsam mit dem IPP München durchgeführt haben. Für Dissen wird Malte Täubrich vor Ort sein und zentrale Erkenntnisse vorstellen.

Der Bericht zur Studie kann nach der Pressekonferenz auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Die Pressekonferenz kann am 14.02. live auf der Seite des Bistums Essen verfolgt werden: www.bistum-essen.de/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt/sozialwissenschaftliche-aufarbeitung-sexuellen-missbrauchs-im-bistum-essen


Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.