Andreas Hechler

Magister Artium Europäische Ethnologie und Gender Studies

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vivo(at)dissens.de

Alles andere an:
andreas.hechler(at)dissens.de

twitter: @HechlerAndreas

Homepage: https://andreashechler.com/

Assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter und Bildungsreferent bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung

Arbeitsschwerpunkte

Forschung, Praxis und Theorie zu den Themen:

  • Mehrdimensionale Diskriminierung/-privilegierung
  • Geschlechterreflektierte Pädagogik
  • Jungen*arbeit
  • Geschlecht und Neonazismus (u.a. Interdiskriminierung, manosphere, Incels)
  • Intergeschlechtlichkeit in Bildung und Pädagogik
  • Queer Theory und Theorien zu Geschlecht und Männlichkeit
  • (sexualisierte) Gewalt
  • Antisemitismus, Rassismus, Critical Whiteness
  • Nationalsozialismus, Erinnerungspolitik und Familienbiografien
  • Disability Studies, Eugenik und NS-‚Euthanasie‘
  • Digitalisierung, Social Media, Hate Speech, algorithmische Diskriminierung
  • Agilität, Scrum

Abgeschlossene Projekte

Beruflicher Werdegang

Tätigkeiten

  • Fortbildungen, Train-the-Trainer, Workshops, Vorträge, Lektorat und Publikationen
  • Prozessbegleitung (u.a. Evaluation, Bescherdemanagement, Beratung)
  • Tätigkeit im HzE-Bereich (Familienhilfe, Erziehungsbeistand) der Björn-Schulz-Stiftung (2009-2010)
  • Jungenarbeit bei Pat-Ex e.V. (2002-2004) und bei der Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“ (2010-2011)
  • Freiwilligendienst in Tel Aviv-Jaffa/Israel (2009)
  • Studienbegleitende Anstellung bei der Nachrichtenagentur Reuters (2004-2008)
  • Psychosoziale Betreuung beim Psychosozialen Verbund Treptow (2001-2006)

Ausbildung

  • Studium der Europäischen Ethnologie und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin. Magisterarbeit: „‚Unsere Gemeinde ist jetzt vollkommen judenfrei‘. Voids in Reinhardtsdorf-Schöna – Effekte des deutschen Antisemitismus“ (2008)
  • Praktikum im Europäischen Parlament (Brüssel) (2004)
  • Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der BUNDjugend Berlin (1997-1998)
  • Abitur an der Sophie-Charlotte-Oberschule (Berlin) (1997)
  • High-School-Abschluss in Tennessee/USA (1995)

Fort- & Weiterbildungen

  • Full Stack Web Developer
  • Professional Scrum Master (PSM I) und Professional Scrum Product Owner (PSPO I)
  • Weiterbildung zum Verfahrensbeistand (2012-2013)
  • Weiterbildung zum Betzavta-Trainer (2010)
  • Ausbildung zum Jugendgruppenleiter (JuLeiCa) (2005)
  • Fortbildungen: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Hate & Counter-Speech, Blended Learning, OER, Agilität, Projektmanagement, Moderation, Fundraising, Visualisierung, Interviewführung, Antidiskriminierungspädagogik, Social Justice, Intersektionale Gewaltprävention, Sexualisierte Gewalt an Jungen, Neonazismus/Rechtsextremismus, Critical Whiteness, Handeln gegen Alltagsrassismus, Antisemitismus, Argumentations-, Kommunikations- und Diskussionstrainings und viele mehr

Publikationen

Hechler, Andreas (2020): Funktionalisierte Kinder. Kindeswohlgefährdung in Neonazifamilien – eine Hilfestellung für Fachkräfte in den Bereichen Recht und (Sozial-)Pädagogik. Herausgegeben von der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie / Lidicehaus. Bremen: Eigendruck.

Hechler, Andreas / Baar, Robert (2020): Mehr als zwei. Intergeschlechtlichkeit in der (Grund-)Schule. In: Die Grundschulzeitschrift, Nr. 321, Juni 2020, 34. Jg. Hannover: Friedrich Verlag, S. 40-43.

Hechler, Andreas (2020): Nicht nur, sondern auch. In: Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben DGB/VHS: Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Rassismus. Jahrbuch 2019/2020. Wuppertal: Eigendruck, S. 47-48.

Hechler, Andreas (2020): Texte zu Intergeschlechtlichkeit und Pädagogik auf inter-nrw.de:

English: Texts on intersex and pedagogy:

Türkçe:

Hechler, Andreas (2019): „Missbildung“ – Interdiskriminierung in der extremen Rechten. In: FIPU (Hg.): Rechtsextremismus, Band 3: Geschlechterreflektierte Perspektiven. Wien/Berlin: mandelbaum Verlag kritik & utopie, S. 88–122.

Hechler, Andreas (2019): Alles für alle! Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. In: juna – ‎Jugendnachrichten des Bayerischen Jugendrings, Nr. 01/2019, S. 23.‎

Hechler, Andreas (2019): Den Zweifel nähren. Meine kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit. In: FICKO-Magazin vom 12.02.2019.

Hechler, Andreas (2019): Was ist Diskriminierung? Umfangreiches Handout für das Anne Frank Zentrum Berlin und das Deutsche Rote Kreuz Thüringen mit einem Fokus auf den Bereich Kita.

Hechler, Andreas (2019): Wie berichte ich über die „Dritte Option“? Eine polemische Anleitung für ‎Journalist*innen. In: queer.de vom 19.01.2019.

Hechler, Andreas (2018): Diagnosen von Gewicht. Innerfamiliäre Folgen der Ermordung meiner als ‎‎„lebensunwert“ diagnostizierten Urgroßmutter. In: Rotzoll, Maike u.a. (Hrsg.): Der regional vernetzte ‎Krankenmord. Die Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster/Pfalz in Verbindung mit Baden, Bayern, ‎Elsass und Lothringen. Köln: Psychiatrie Verlag, S. 204-213.‎

Hechler, Andreas (2017): Aus der Bahn geworfen. In: Blog der feministischen studien vom 16. ‎August 2017. (Zum Begriff 'Widerfahrnis')

Hechler, Andreas (2017): Diagnoses That Matter: My Great-Grandmother's Murder as One Deemed 'Unworthy of Living' and Its Impact on Our Family. In: Disability Studies Quarterly, Vol 37, No 2.

Hechler, Andreas (2016): Entscheidend ist der Kontext. In: Bundeszentrale für politische Bildung vom 3.08.2016. Debatte: Soll man mit Neonazis reden?

Hechler, Andreas (2016): „Was ist es denn?“ Intergeschlechtlichkeit in Bildung, Pädagogik und Sozialer Arbeit. In: Katzer, Michaela/Voß, Heinz-Jürgen (Hrsg.): Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge. Psychosozial-Verlag, Gießen, S. 161-185.

Hechler, Andreas/Stuve, Olaf (Hrsg.) (2015): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto. Im Opcen Access hier.

Hechler, Andreas (2015): Diagnosen von Gewicht. Innerfamiliäre Folgen der Ermordung meiner als ‚lebensunwert‘ diagnostizierten Urgroßmutter. In: Cora Schmechel u.a. (Hrsg.): Gegendiagnose. Beiträge zur radikalen Kritik an Psychologie und Psychiatrie. edition assemblage, Münster, S. 143-193.

Hechler, Andreas (2015): Intergeschlechtlichkeit in Bildung, Pädagogik und Sozialer Arbeit. In: BMFSFJ (Hrsg.): Geschlechtliche Vielfalt. Begrifflichkeiten, Definitionen und disziplinäre Zugänge zu Trans- und Intergeschlechtlichkeiten. Begleitforschung zur Interministeriellen Arbeitsgruppe Inter- & Transsexualität. Berlin, S. 61-74.

Stuve, Olaf / Hechler, Andreas (2015): Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention. In: deutsche jugend, Nr. 4, 63. Jg., S. 166-175.

Hechler, Andreas (2014): Intergeschlechtlichkeit als Thema in Pädagogik und Sozialer Arbeit. In: Sozialmagazin, Nr. 3-4/2014, 39. Jg., S. 46-53.

Hechler, Andreas (2014): Männlichkeitskritische Neonazismusprävention. In: Baer, Silke / Möller, Kurt / Wiechmann, Peer (Hrsg.): Verantwortlich Handeln: Praxis der Sozialen Arbeit mit rechtsextrem orientierten und gefährdeten Jugendlichen. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 103-113.

Hechler, Andreas (2014): Diskussion zu Gender und Rechtsextremismus(-prävention) im Themenforum des BIKnetz vom 17.-23. Februar 2014.

Hechler, Andreas / Stuve, Olaf / Wielowiejski, Patrick (2013): Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention. Mädchen- und Jungenbilder im Neonazismus – Fortbildung, Praxisprojekte und Beratungen für eine Präventionsarbeit. In: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, Nr. 204, Winter 2013, S. 30-34.

Hechler, Andreas (2013): Hermstories. Rezension des Buches „Inter – Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen in der Welt der zwei Geschlechter“. In: kritisch lesen, Ausgabe 30 vom 1. Oktober 2013.

Hechler, Andreas (2012): Männlichkeitskonstruktionen, Jungenarbeit und Neonazismus-Prävention. In: Dissens e.V. & Debus, Katharina / Könnecke, Bernard / Schwerma, Klaus / Stuve, Olaf (Hg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungenarbeit, Geschlecht und Bildung. Berlin: Eigendruck, S. 73-91.

Hechler, Andreas (2012): Intergeschlechtlichkeit als Thema geschlechterreflektierender Pädagogik. In: Dissens e.V. & Debus, Katharina / Könnecke, Bernard / Schwerma, Klaus / Stuve, Olaf (Hg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungenarbeit, Geschlecht und Bildung. Berlin: Eigendruck, S. 125-135.

Diewald, Heidi / Hechler, Andreas / Kröger, Fabian (2008): Intersexualität – Die alltägliche Folter in Deutschland. In: Intersexuelle Menschen e. V. / XY-Frauen: Schattenbericht zum 6. Staatenbericht der BRD zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW). Hamburg, S. 87-125.

Hechler, Andreas (2008): Voids in Brandenburg – Folgen des deutschen Antisemitismus. In: JungdemokratInnen/Junge Linke Brandenburg: I remember, remember the 9th of november – Die Erinnerung und das Gedenken an die Novemberpogrome in Deutschland. Berlin-Brandenburg: Eigendruck, S. 37-55.

Krabel, Jens / Hechler, Andreas (2007): Jungenarbeit in der Kita. In: Welt des Kindes, Nr. 1, Januar/Februar 2007, 85. Jahrgang, S. 22-25.

Hechler, Andreas (2007): Heteronormativity in Contact Improvisation. En français: Hétéronormativité en Contact Improvisation

Hechler, Andreas (2007): Wer fehlt? Voids in Reinhardtsdorf-Schöna. In: Blask, Falk (Hg.): Ein Dorf voller Narren. Karneval – Idylle – Rechtsextremismus. Berliner Blätter, Sonderheft 43/2007. Münster/Hamburg/Berlin/London: Lit Verlag, S. 171-196.

Hechler, Andreas (2006): Täter_innenforschung aus privilegierter Position. Rassismus und Antisemitismus im Feld. In: feldnotizen, Ausgabe 1, S. 11-23.

Hechler, Andreas (2004): Der Kuhzaun – Jungenarbeit in Reinickendorf. In: Die Stadtteilzeitung, Ausgabe Mai 2004, S. 12-13.

Hechler, Andreas (2003): Projektwoche „Liebe – Freundschaft – Sexualität“. In: „Znarelot – Toleranz“. Projektarbeit in Marzahn-Hellersdorf 2002. Geschlechterdifferenzierte Arbeit mit Jungen und Mädchen im Kinder- und Jugendfreizeitbereich. Dokumentation, S. 45-50.

Ausgewählte Vorträge

12/2018: „Frauenhasser sucht Frau – Paradoxien und Effekte der Incels“. Vortrag auf dem Symposium ‚Antifeminismus im Netz‘ der Online Civil Courage Initiative in Berlin.

10/2018: „Unsäglich – unsagbar? NS-‚Euthanasie‘ und innerfamiliäre Aufarbeitung“. Gespräch mit Barbara ‎Stellbrink-Kesy auf der NS-‚Euthanasie‘-Angehörigentagung in der Gedenkstätte Hadamar.

06/2018: "Wer, mit wem und warum?‎ Überlegungen zu einer folgegenerationeninklusiven historisch-politischen Bildungsarbeit zum ‎Nationalsozialismus". Vortrag zusammen mit Vivien Laumann bei den Arbeitsgruppen Folgegenerationen des Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte in Köln.

11/2017: „Von der Freiheit, kein Junge sein zu müssen“. Vortrag beim Fachtag zur Jungenarbeit in Hessen „Macht-Männlichkeit-Ohnmacht?!“ in Frankfurt/M.

09/2017: „Geschlechterreflektierte Arbeit und Männlichkeit“. Impulsvortrag auf der Tagung der KoFaS „Alles männlich?! Praxistipps für eine ‎geschlechterreflektierende Fanarbeit“ in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin.

03/2017: „‚Zwischendinger‘ - Cissexismus und Interdiskriminierung von Rechts“. Vortrag auf der Tagung „Solidarische Bündnisse gegen Diskriminierung und den rechten ‚Backlash‘? – Perspektiven für Inter* und Trans*-Forschung im Inter*_Trans*_Wissenschaftsnetzwerk“ in Köln.

11/2016: „Diagnosen von Gewicht – Innerfamiliäre Folgen der Ermordung meiner als ‎‎‚lebensunwert‘ diagnostizierten Urgroßmutter“. Vortrag auf der Herbsttagung „Der regionalvernetzte Krankenmord“ des ‎Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und ‎Zwangssterilisation in Klingenmünster. Ein ähnlicher Vortrag ist hier zum Nachhören.

11/2016: „Männlichkeit und Neonazismus-‎‎(prävention) – Geschlechterreflektierte Pädagogik ‎mit Jungen“. Vortrag auf der Tagung „Rechte Jungen! – Herausforderungen für die Jungenarbeit“ ‎der BAG-Jungenarbeit in Hamburg.

10/2016: „‚In-Between-Things‘ – Cissexism and Interphobia within the (Extreme) Right in ‎Germany“. Vortrag auf der internationalen Konferenz „Sex Still Sells – Paradoxical Right Wing ‎Sexual Politics in Europe“ in Słubice (Polen)‎.

03/2016‎: „‚Was, du bist nur ein Geschlecht?!‘ Geschlechterreflektiertes Handeln gegen Pegida“. Vortrag auf dem Fachforum „‚Mach Dich mal grade!‘ Pegida und Geschlecht“ in ‎Dresden.

10/2015‎: „Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts – Präsentation der ‎Projektergebnisse und -erfahrungen“. Vortrag zusammen mit Olaf Stuve auf der gleichnamigen Fachtagung in Berlin.

06/2012: „Aktenzeichen XX0XY ungelöst – Intersexualität als Thema ‎geschlechterreflektierender Bildungsarbeit“. Workshop auf dem Fachtag ‎Jungenarbeit und Schule in Berlin.

04/2009: „Intergenerational Dialogue on the Shoah in German Families – A Personal Story as a Political Claim“. Vortrag zusammen mit Lena Kahle in Beit Lochamei Hagetaot/ ‎Ghettokämpfermuseum (Israel).

11/2005: Teilnahme an Podiumsdiskussion „Tradierungen – Aufhebungen – ‎‎(Neu)Konstruktionen. ‎Rasse im heutigen deutschen Wissenschaftsbetrieb“ für die ‎‎„AG gegen Rassismus“ am Zentrum für Literaturforschung in Berlin.

Interviews

Dissens - Institut für Bildung und Forschung (2020): Der Dissens-Podcast 'Alles für Alle!'. Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner im Gespräch mit Andreas Hechler, Mart Busche und Olaf Stuve.

Bundeszentrale für politische Bildung (2020): "Girls, I will destroy you!" Frauenhass im Internet. Podcast im Rahmen der Reihe "Rechtsextreme Rückzugsräume". Carina Huppertz im Gespräch mit Andreas Hechler und Franziska Schutzbach.

Bongen, Robert / Schiele, Katharina (2019): Rechte Terroristen: Hass auf Frauen. Panorama-Sendung vom 31.10.2019. Interviews mit Anne Helm, einer Gamerin und Andreas Hechler.

Hannah Engelmann (2019): Antiqueere Ideologie. Die Suche nach identitärer Sicherheit – und was politische Bildung dagegen ausrichten kann. U.a. Expert*inneninterviews mit Andreas Hechler (geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention), Mutlu Ergün-Hamaz (antirassistische Bildungsarbeit) und Ute Neumann (geschlechterreflektierende gewerkschaftliche Bildung).

Glottal Stop/bermuda.funk (2019): Antifeminismus. Sendung vom 06.10.2019. Interviews mit Eve Massacre (Manosphere), Veronika Kracher (Incels), Tine (Kollegah/Felix Blume) und Andreas Hechler (Rolle von Männern).

American Academy Berlin (2019): Beyond the Lecture: Anne Finger on Disability and the Politics of Memory.

Offen, Susanne (2018): Komplexe Verhältnisse – Bildungsprozesse zwischen Theorie und Praxis. Wirkungen politischer Bildung am Beispiel der Fortbildungsreihe "breit aufgestellt". Perspektiven aus der begleitenden Evaluation. Gespräch mit Andreas Hechler (Dissens – Institut für Bildung und Forschung). In: Journal für politische Bildung, Nr. 3/2018, 8. Jg., Wochenschau Verlag, S. 46–51.

Schattenblick (2018): Befangenheit und Verzicht. Interview mit Andreas Hechler zu Medizinkritik, 'Sterbehilfe', extreme Rechte, Feminismus, Trans- und Intergeschlechtlichkeit vom 29.06.2018.

Möller, Henrike (2018): Der Hass der Zukurzgekommenen. Interview mit Andreas Hechler, Rolf Pohl und Ingrid Brodnig zu den ‚Incels‘ und der antifeministischen Männerrechtsbewegung in Deutschlandfunk Kultur vom 26.05.2018.

Frick, Julia (2017): „Die Ursache des Schweigens ist nicht Scham“. Interview mit Andreas Hechler in Gedenkort-T4 vom 18.09.2017.

Amadeu Antonio Stiftung (2017): Gender und rechte Ideologien. Podcast des Projekts „de:hate“.

Maskos, ‎Rebecca (2016): „Der Mord an der Uroma hat unsere Familie geprägt“. Interview mit Andreas Hechler in Menschen – Das Magazin.

Goetz, Judith (2015): Die „Volksgemeinschaft“ bröckelt. Interview mit Andreas Hechler in progress, Nr. 5, S. 26-27.

Neue Wege für Jungs (2015): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Interview mit Olaf Stuve und Andreas Hechler  vom 30.11.2015.

Sonstiges

Mitglied im Beirat der Internationalen Vereinigung Intergeschlechtlicher Menschen (IVIM/OII Germany)

Zuletzt aktualisiert am 03.11.2020

Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.