17.02. - 19.02.2026
Lernen zu Diskriminierung. Eine Online-Fortbildung zur Gestaltung von Lernprozessen
Soziologe (Dr. rer. pol.) / Demograph (M.Sc.)
Freiberufliche Webseite: danielholtermann.de
Praxis, Theorie und Fortbildungstätigkeit zu den Themen:
Holtermann, Daniel (2024): Mal zu wenig, mal zu viel von dem was gut tut: Selbstfürsorge in der Pädagogik mit Jungen; In: Forum Für Kinder- Und Jugendarbeit: Verlässliche Orte in unsicheren Zeiten. 40 (4). S. 32-36
Holtermann, Daniel & Sasse, Laura (2023): Antisexistische Awarness in pädagogischen Teams, In: Forum Für Kinder- Und Jugendarbeit: Von der Notwendigkeit Schutzkonzepte weiterzuentwickeln. 39 (4). S. 45-49
Holtermann, Daniel (2023): Patriarchale Verhaltensweisen mit Jungen* adressieren, In: Forum Für Kinder- Und Jugendarbeit: Patriarchat verlernen. Verantwortung übernehmen. 39 (3). S. 13-19
Holtermann, Daniel (Hrsg.) (2022): Fürsorgliche Männlichkeiten in der Kindheits- und der Grundschulpädagogik in Deutschland, Berlin: Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.; Online
Holtermann, Daniel (Ed.) (2022): Caring masculinities in elementary and primary education in Germany, Berlin: Dissens Institut für Bildung und Forschung e.V.; Online
Doppe, Blu / Holtermann, Daniel (Hg.)(2021): Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern - Kritische Reflexionen von Männlichkeiten. Unrast Verlag: Münster.
Holtermann, Daniel (2020): Was nicht anerkannt und gesehen wird, gibt es nicht? Jungen stärken für Fürsorgetätigkeiten und -berufe. Gastbeitrag für den Equal Care Day: https://equalcareday.de/was-nicht-anerkannt-und-gesehen-wird-gibt-es-nicht/
Holtermann, Daniel (2019): BOYS IN CARE WORK? VOCATIONAL ORIENTATION TOWARDS EHW PROFESSIONS; in Teorija in praksa 4 (2019); S. 1069–1086; https://www.fdv.uni-lj.si/docs/default-source/tip/fantje-v-skrbstvenem-delu-poklicna-orientacija-na-področju-izobraževanja-zdravja-in-socialnega-varstva.pdf?sfvrsn=0
Holtermann, Daniel (Hrsg.) (2019): Boys in Care – Jungen stärken bei der Wahl eines sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Berufs - Handbuch für pädagogische Fachkräfte, die mit Jungen* arbeiten, und Multiplikator*innen für geschlechterreflektierte Berufsorientierung. Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.: Berlin, Online Veröffentlichung: https://www.boys-in-care.eu/fileadmin/BIC/Germany/Dissens_Boys_in_Care_-_Jungen_staerken_bei_der_Wahl_eines_sozialen__erzieherischen_oder_pflegerischen_Berufs.pdf
Holtermann, Daniel (Hrsg.) (2019): Boys in Care - Strengthening boys* to pursue Care Occupations. A handbook for teachers and vocational counsellors working with boys* and multipliers for gender sensitive vocational orientation. Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.: Berlin, Online Veröffentlichung: https://www.boys-in-care.eu/fileadmin/BIC/General/Boys_in_Care__2019__Strengthening_Boys_to_pursue_Care_Occupations_-_Manual_onlineversion.pdf
Gabriel_Nox Kohnke, Dr. Daniel Holtermann, Jana Haskamp, Bernard Könnecke (2019): Anti-Discrimination, intersectionality and a critical approach to the gender binary as a complement of preventive anti-violence work with boys* - Reflections and Suggestions for Practical Pedagogy. In: Engaging youth in the promotion of non-violent and equitabel masculinities; Fundation Cepaim: https://www.dissens.de/fileadmin/EQUI-X/EQUI-X_EU_Projekthandbuch_Insights_and_recommendations.pdf
Holtermann, Daniel (2018): Das Projekt EQUI-X – Geschlechterreflektiertes Empowerment von Jugendlichen und Prävention von geschlechtsbezogener Gewalt in: CORAktuell – Fachinformationsdienst zur Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt in M-V; Ausgabe 47, S.3-5. Online
Rieske, Thomas Viola / Täubrich, Malte / Holtermann, Daniel (2018): Review of existing Learning Materials and Support Actions for Boys in Care in Germany. Online Publication: https://www.boys-in-care.eu/fileadmin/BIC/Germany/Boys_in_Care_Report_Germany_ENG.pdf
Holtermann, Daniel (2016): Die persistente Männerdomäne Technik: geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten am Beispiel der technischen Berufsorientierung; Universität Rostock; Dissertation; Online
Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.