17.02. - 19.02.2026
Lernen zu Diskriminierung. Eine Online-Fortbildung zur Gestaltung von Lernprozessen
Diplom-Soziologin, Dr. rer. pol.
johanna.hess(at)dissens.de
Wissenschaftliche Mitarbeit in den Projekten
Forschung, Fortbildung und Theorie zu den Themen:
Seit 09/2024 wissenschaftliche Mitarbeit bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.
Seit 04/2024 Dozentin in der Weiterbildung von „Insoweit erfahrenen Fachkräften“ an der Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP)
Seit 2024 Freiberufliche Tätigkeit als zertifizierte (QRC) und Systemische Coachin
2020-2021 Wissenschaftliche Mitarbeit am Fachgebiet „Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen“, Institut für Soziale Arbeit, BTU Cottbus-Senftenberg
2017-2019 Promotionsstipendium der Universität Kassel
2014-2016 Wissenschaftliche Mitarbeit am Fachgebiet „Professionsethik“, Institut für Soziale Arbeit, Universität Kassel
2011-2013 Lehrbeauftragte an der Alice-Salomon-Hochschule, Berlin (B.A. Soziale Arbeit)
Hess, J. (2024). Zwischen Vulnerabilität und Handlungsfähigkeit. Zur Selbstsorge pädagogischer Fachkräfte bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Gießen, Psychosozial Verlag.
Hess, J.; Retkowski, A. (2021): “wo=s stecken bleibt” – Zur Bedeutung der berufsbiographischen Identitätskonstruktion einer berufserfahrenen Grundschullehrerin für die Bearbeitung eines schwebenden Verdachtsfalls auf sexualisierte Gewalt. In Reimann, P., Heinzel, F., Retkowski, A., Rieske, T. V., Thole, W. & E. Tuider (Hrsg.), Professionsethik nach 2010. Sexualität und Macht in Schule und Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 35-52.
Hess, J. (2018). Narrative Zugänge in der Forschung zu sexualisierter Gewalt. In Retkowski, A., Treibel, A., & E. Tuider (Hrsg.), Handbuch Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Theorie, Forschung, Praxis. Weinheim und Basel: BeltzJuventa, S. 926-934.
Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.