17.02. - 19.02.2026
Lernen zu Diskriminierung. Eine Online-Fortbildung zur Gestaltung von Lernprozessen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
B.A. Soziale Arbeit & B.A. Internationale Entwicklung
malte.taeubrich@dissens.de
Geschäftsführung
Forschungstätigkeit im Teilprojekt C des Verbundvorhabens "ForuM – Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland" und dem Projekt “Wissenschaftliche Aufarbeitung zum Umgang mit sexualisierter Gewalt in der GEW von 1950 bis heute” beide gemeinsam mit dem IPP München
Fortbildungen, Forschung und Theorie zu den Themen:
M.A. & B.A. Soziale Arbeit und B.A. Internationale Entwicklung
2016-2022: Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt bei DREIST e.V. (Eberswalde) in den Projekten Spielgrenze und Spielgrenze+
Seit 2015: Bildungsreferent*in der Jungen*arbeit
2011-2015: Tutor*in an der Universität Wien in Lehveranstaltungen des Studiengangs Internationale Entwicklung
Helga Dill, Malte Täubrich, Christiane Lange (Hg.) (2025): Verratenes Vertrauen - Analysen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland, Beltz Juventa.
Busche, M., Hartmann, J., Scambor, E., & Täubrich, M. (2025). Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Jungen* im Kontext von Queer Theory, Männlichkeitsforschung und geschlechterreflektierter Pädagogik. Unsere Jugend, 05, 208–216.
Täubrich, M. (2024). »Geschlecht und sexualisierte Gewalt hängt für mich immer so ganz massiv zusammen« – Geschlechtlich normierende Wirkungen sexualisierter Gewalt gegen trans* und nicht-binäre Personen in Kindheit und Jugend. Psychologie & Gesellschaftskritik, 48(3–4), 695–717. https://doi.org/10.2440/007-0026
Täubrich, Malte (2024): Forschung zu sexualisierter Gewalt durch Betroffene Forschende. Eine Annäherung an ein reichlich beschwiegenes Thema. Erziehungswissenschaft, 01/68.
Dill, Helga; Täubrich, Malte; Caspari, Peter; Schubert, Tinka; Hackenschmied, Gerhard; Pinar, Elan; Helming, Elisabeth (2023): Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Essen: Fallbezogene und gemeindeorientierte Analysen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Busche, Mart; Hartmann, Jutta; Könnecke, Bernard; Scambor, Elli;Täubrich, Malte (Hrsg. 2022): Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Jungen*. Männlichkeits- und heteronormativitätskritische Perspektiven in der Bildungsarbeit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Täubrich, Malte; Busche, Mart; Hartmann, Jutta; Könnecke, Bernard (2022): Sexualisierte Gewalt gegen trans*, inter* und nicht-binäre Menschen. Eine weitgehende Leerstelle in der Gewaltforschung. In: Doll, Daniel; Kavemann, Barbara; Nagel, Bianca; Etzel, Adrian (Hrsg.): Beiträge zur Forschung zu Geschlechterbeziehungen, Gewalt und privaten Lebensformen. Opladen: Barbara Budrich.
Hartmann, Jutta; Busche, Mart; Täubrich, Malte; Scambor, Elli; Henzel, Chris (2022): Queere Bildung. Konzeptionelle Anknüpfungspunkte und paradoxale Herausforderungen für die Prävention sexualisierter Gewalt (gegen Jungen*). In: Henningsen, Anja; Sielert, Uwe (Hrsg.): Sexuelle Bildung und Gewaltprävention. wertvoll - divers - inklusiv. Weinheim: Beltz Juventa.
Scambor, Elli; Täubrich, Malte; Busche, Mart; Könnecke, Bernard; Hartmann, Jutta (2021): Potenziale einer heteronormativitätskritischen sexuellen Bildung für die Prävention sexualisierter Gewalt gegen Jungen*. In: schulheft Wien, 03/2021, S. 98-108.
Täubrich, Malte, Jansen, Malte, (2019). Unterstützende Lebenswelten gegen sexualisierte Gewalt schaffen. Ein Praxishandbuch für Fachkräfte, die mit Jungen* arbeiten. Berlin: Eigenverlag.
Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.