Tanja Abou

BA Soziale Arbeit

tanja.abou(at)dissens.de 

Projektmitarbeiterin bei Alternative Future

Arbeitsschwerpunkte

Forschung, Praxis und Theorie zu den Themen:

  • Careleaver / Jugendliche in stationärer und ambulanter Hilfe
  • Intersektionale Perspektiven
  • Diskriminierungssensible Kinderbücher
  • Internetaktivitäten von WorkingClass/PovertyClass-Aktivist_innen
  • WorkingClass/PovertyClass-Academics
  • Selbstorganisation proletarischer Aktivist_innen in der Frauenbewegung in den 1980er/1990er Jahren
  • Selbstorganisation Studierender aus der Arbeiterklasse/„Unterschicht“
  • Anti-Klassismus-Training (Workshop)
  • Social-Justice-Training Modul „Klassismus“ (Sensibilisierungstraining) und „(Hetero-)Sexismus“

Beruflicher Werdegang

2001–2002 Sozialarbeiterin: Notschlafstelle, Krefeld

2006–2016 Kollektivmitglied: Tante Horst, Likörchenkollektiv

2008–2009 Sozialarbeiterin: Offene Tür, Mädchengruppe(n), Bernau

2007–2010 Redaktionsverantwortliche: „Quer“, Zeitschrift für Genderfragen

seit 2010 Social-Justice Trainerin: freie Trainerin mit Schwerpunkt „Klassismus“

seit 2013 Sozialarbeiterin: Betreutes Einzelwohnen mit Jugendlichen

Ausgewählte Publikationen

„Prololesben und Arbeiter*innentöchter Interventionen in den feministischen Mainstream der 1980er und 1990er Jahre“. Kurswechsel 04/15.

„Raumschiff Cosinus – der Bordcomputer hat die Schnauze voll“. NoNo Verlag 2010.

Sonstiges

Seit 2015 Ausbildung zur systemischen Therapeutin

Zuletzt aktualisiert am 05.06.2020

Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.