Suche nach Interessierten für Gruppeninterviews

Wir suchen im Projekt "CarMiA - Caring Masculinities in Action. Förderung von gewaltfreien Männlichkeiten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen" aktuell Organisationen und Initiativen, die Interesse an der Auseinandersetzung mit Männlichkeit im Kontext von Geschlechterverhältnissen haben.

→ Konkret suchen wir Fachkräfte und junge ehrenamtlich Aktive, die sich für die Themen Fürsorglichkeit, Gewalt, Sexismus und Männlichkeit in der pädagogischen Praxis interessieren.

→ Wir führen im Rahmen einer Bedarfsergebung aktuell Gespräche mit Praktiker*innen durch und bieten bei Interesse im Anschluss daran Fortbildungen für Fachkräfte und nach einem Peer-to-Peer Ansatz für junge Menschen an. Diese sind durch unsere Förderung vollfinanziert und können von kooperierenden Organisationen und Initiativen bei Interesse genutzt werden.

→ Wir würden uns sehr über einen Austausch freuen, wenn Euch/Sie folgende Themen in der Praxis mit männlichen* Jugendlichen und jungen Erwachsenen beschäftigen: gewalttätiges Handeln (körperl./psychisch) in der Peer Group und gegenüber Frauen* und LSBTIQ+-Personen, Sprechen über Gefühle, kritische Männlichkeit, Sexismus, Fürsorglichkeit.

→ Wir bitten bei Interesse um baldige Rückmeldung, spätestens bis zum 22.8.2022, damit wir einen Gesprächstermin vereinbaren können!

Weitere Infos finden sich hier.

Bei Interesse würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, bei dem wir gerne alle weiteren Fragen beantworten. Kontakt: till.dahlmueller(at)dissens.de.

Das Gender-Sternchen (*) dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von "Geschlecht". Wenn das Sternchen hinter einer Personenbezeichnung (z.B. Jungen*) steht verdeutlicht es, dass hier explizit alle Menschen gemeint sind, die sich mit dieser Bezeichnung identifizieren, durch sie definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Dadurch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass sich unter der Bezeichnung verschiedene, vielfältige Positionierungen sammeln können. Gleichzeitig dient das Sternchen als Platzhalter um Raum für verschiedene geschlechtliche (und sexuelle) Verortungen zu lassen.