Terminarchiv

30.08.2018

Stellenausschreibung: Wir suchen Verstärkung für Finanzkoordination

Wir suchen ab sofort Verstärkung für die Finanzkoordination mit dem Schwerpunkt EU-Projekte.

20h/Woche zunächst befristet bis 31.03.2020

zur Stellenausschreibung

Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in für die
Finanzkoordination (Schwerpunkt EU-Projekte) 20 Wochenstunden, zunächst bis 31.03.2020 befristet, mit Aussicht auf Verlängerung.

Zur Verstärkung des Verwaltungsteams wird für die finanztechnische Steuerung der öffentlich-rechtlich geförderten Projekte des Vereins eine Personalstelle Finanzkoordination neu eingerichtet. Insbesondere die von der Europäischen Kommission geförderten Projekte (hpts. Programme des Direktorats DG JUSTICE), die in einem Konsortium aus mehreren europäischen Partnerorganisationen nach EU-Zuwendungsrecht und überwiegend in englischer Sprache abgewickelt werden, erfordern eine fachkundige finanztechnische Unterstützung.

Die Finanzkoordination ist für zentrale finanz- und verwaltungstechnische Aufgaben im komplexen Feld der Mittelbewirtschaftung europäischer Förderprojekte zuständig, handelt in enger Abstimmung mit der zweiköpfigen Geschäftsführung und ist der Verwaltung zugeordnet. Die Position ist eingebunden in einem engagierten Team und in eine Organisationskultur, die auf gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen sowie flachen Hierarchien basiert.

 


17.05.2017

Kiel: 'Zwischendinger' - Cissexismus und Interdiskriminierung von Rechts

Vortrag von Andreas Hechler


26.04.2017

Kollegiale Beratungsgruppe Berlin ab Juni 2017

Kollegiale Beratungsgruppe für Pädagog*innen und Bildungsarbeiter*innen zu den Themenfeldern geschlechterreflektierte Pädagogik, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

Viele Pädagog*innen und Bildungsarbeiter*innen arbeiten relativ autonom und haben jenseits evtl. vorhandener Co-Teamer*innen wenig Raum für Austausch- und Reflexionsmöglichkeiten. Ähnliches gilt für Lehrer*innen und Pädagog*innen, die in Institutionen arbeiten, wo Supervision oder andere Reflexionsräume nicht vom Arbeitgeber gestellt werden. Darüber hinaus kann es auch für diejenigen, die in Teams arbeiten, hilfreich sein, sich mit Externen über den eigenen Arbeitskontext auszutauschen.

Ab Juni 2017 Kollegiale Beratungsgruppe in Berlin. Weitere Infos und Ausschreibung

Anmeldung bis 12. Mai 2017 an vivien.laumann(at)dissens.de (die Plätze sind begrenzt)


06.04.2017

Vortrag in Wien: Rechte verstehen? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung – Geschlecht – Handlungsoptionen

Vortrag am 06.04.2017 von Dissens-Mitarbeiterin Katharina Debus im Rahmen der Veranstaltungsreihe Feministisch(e) Kritik vermitteln des Projekts Critical Science Literacy in Kooperation mit der Forschungsgruppe Geschlecht und Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Weitere Informationen hier.


08.11.2016 - 08.11.2016

Workshop: Bildung unter dem Zeichen von Flucht, Rassismus und Sexismus

Im Rahmen des Projekts "Rassistische Instrumentalisierungen geschlechterpolitischer Fragen im Kontext migrationsgesellschaftlicher Verhältnisse" findet in Zusammenarbeit mit der GEW ein Workshop für pädagogisch Tätige statt.

 

Wann: 8.+9. November 2016,  9:00-16:30Uhr

 

Wo: Geschäftsstelle der GEW Berlin

 

die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Anmeldung unter: https://www.gew-berlin.de/ssl/538_16790.php

 

Pädagogische Praxen waren auch in der Vergangenheit immer wieder mit Bildern/Phantasmen von vermeintlich nicht-emanzipatorischen Geschlechter- und Sexualitätsvorstellungen unter Migrat*innen und Geflüchteten* konfrontiert bzw. haben selbst an ihnen mitgearbeitet. Diese Bilder sind aktuell im Kontext von Fluchtbewegungen nach Deutschland und insbesondere nach dem ‚Ereignis Köln‘ weiter katalysiert worden. Zwei prominente Bilder sind die des ‚hypersexuellen, geflüchteten Mannes‘, der übergriffig wird sowie das Bild der zu ‚beschützenden, unterdrückten Frau‘. Nicht zuletzt rechtspopulistisch angefeuerte Diskurse tragen zu einer weiteren Zuspitzung dieser Bilder bei.

Wie kann Pädagogik darauf reagieren? Wir wollen eine integrierte rassismus- wie auch sexismuskritische Herangehensweise entwickeln, die sich nicht auf ein Ausspielen der beiden Diskriminierungsverhältnisse einlässt. In der Fortbildung werden die diskursiven Bilder (von rechts) analysiert, eine Argumentationsstrategie dagegen entwickelt und im dritten Schritt werden diese Perspektiven auf die Erfahrungskontexte der Teilnehmer*innen angewendet.


14.06.2016

Vortrag: (Extrem) rechte Rhetorik als Angriffe auf geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung

...in der Vorlesungsreihe Sprache und Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von gendertheoretischen Aspekten an der Universität Wien.